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Abd al Rahman

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Alle Inhalte von Abd al Rahman

  1. Das "weil ..." muss nicht vom Spieler kommen. Ich helfe hier beim gelungenen EW:Beredsamkeit als SL gerne nach. Es reicht völlig, wenn der Spieler sagt, dass er mir sagt, dass sein Charakter versucht den Kapitän zu überzeugen. Wenn ein Spielleiter hier mehr vom Spieler verlangt, ist das schlechtes spielleiten.
  2. Genau deshalb würfelt man. Ob der gezielte Hieb eine gute Idee war, zeigt das Würfelergebnis. Ob der Charakter die Idee des Spielers gut rüber gebracht hat, zeigt das Würfelergebnis. Kommt der Spieler nicht auf die richtige Idee, gibt es den Geistesblitz. Oder er würfelt, z.B. in Kampfsituationen Kampftaktik und bittet seinen SL um Rat, wie seine Figur die Situation einschätzt. Oder oder oder...
  3. Ich seh da zumindest einen Wurf auf Kampftaktik, eventuell auch ein Wurf auf Beredsamkeit, nebst den darauf folgenden Würfen für die NSC (z.B. Kampftaktik, eventuell Menschenkenntnis oder auch Moral) kommt halt auf die genaue Situation und dem gewünschten Effekt an. Die Entscheidungen treffen die Spieler. Ob ihre Entscheidungen, bzw. die aus den Entscheidungen resultierenden Aktionen von Erfolg gekrönt sind, sagen die Würfel.
  4. Ich war heute den Tag über nicht da, deshalb antworte ich nur auf ein paar Beiträge. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Du einen redegewandten Glücksritter spielen möchtest und Du würfelst deine Fertigkeiten zu schlecht, warum spielst Du ihn dann überhaupt? Neu würfeln und fertig. Das passt auch zur Diskussion um die Unfähigkeit Grad 1 Charaktere. Schlechtes Rollenspiel ist keine Lösung um die Schwächen Midgards auszugleichen. Und ja, wenn der Charakter die Fertigkeiten nicht hat, kann er sie nicht einsetzen. Dann spielt er eben einen Möchtegernglücksritter, der nach leidvoller Erfahrung die Fertigkeiten nachlernt. Wenn ihm das nicht gefällt, würfelt er halt ne neue Figur
  5. Woher kommt mir diese oder ähnliche Diskussionen nur bekannt vor? Ich spreche von harten Werten auf dem Charakterblatt, nicht von irgendwelchen imaginären Archetypen.
  6. Bei Rätseln hält sich mein Charakter mit Intelligenz 35 raus. Oder er versucht 'ne Lösung die "Mit dem Kopf durch die Wand" lautet. Ansonsten versuche ich durch Rollenspiel die niedrige Intelligenz umzusetzen. Der Spieler bin noch immer ich. Ich verliere ja nicht meine Intelligenz. Ich kann aber versuchen das was ich möchte mit den Mitteln meines Charakters umzusetzen - für z.B. die intelligente Lösung einen völlig unintelligenten Lösungansatz zu finden, oder im Beispiel Beredsamkeit: Ein Abenteurer hat keine Beredsamkeit. Dann kann sich der Spieler ja überlegen, wie er trotzdem an die Wache vorbeikommt (Bestechung, Bedrohung, ablenken... Da gibt es viel). Das was auf dem Charakterblatt steht definiert meine Rolle. Das auszudrücken was auf dem Blatt steht ist gutes Rollenspiel.
  7. Du erklärst aber immer noch nicht, warum ein missachten er selbst gewählten Rolle kein erbärmlich schlechtes Rollenspiel ist (nur damit das von Dir vermisste erbärmlich wieder drin ist). Es geht nicht darum ob ich etwas darstellen kann oder möchte. Es geht nicht um OT-Gespräche am Tisch. Es geht nichtmal darum. ob der Spieler die Fertigkeiten der Figur beherrscht oder gar so intelligent wie seine Figur ist. Es geht nur darum, dass es übelstes Rollenspiel ist, wenn der Spieler entgegen seinen eigenen Vorgaben seine Figur spielt. Wie soll ich das sonst nennen? Ich spiele die Rolle gut, weil ich für Zeugs das ich selber kann, keine Punkte verschwenden muss?
  8. Dann erklär Du mir mal, warum es kein schlechtes Rollenspiel ist, wenn man die selbst gewählte Rolle völlig missachtet.
  9. Das ganze kann man natürlich auch umdrehen: Ein Spieler erzählt mir eine herzerwärmende Geschichte, wieso er unbedingt noch in die Stadt rein muss. Klingt alles ganz toll, gibt AEP für gutes Rollenspiel, aber soll ich dann sagen: Pech gehabt, du hast leider kein Beredsamkeit. Hat mir zwar gut gefallen, aber das wird nichts. Dumm gelaufen? Das kann es ja auch nicht sein, wenn man den Spieß mal umdreht. Denn das müsste man dann ja konsequenterweise auch tun, wenn man bei sozialen Fähigkeiten das Ausspielen nicht den Ausgang beeinflussen lässt. Jupp, genauso ist es. Wenn mir jemand versucht eine herzzerreißende Geschichte zu erzählen, diese versucht so gut wie möglich rüberzubringen, ohne Erzählen, Beredsamkeit oder ähnliches gelernt zu halten, ist das ganz erbärmliches Rollenspiel, weil der Spieler aus der selbst erwählten Rolle fällt.
  10. Und warum sollte man Barden eher extrovertiert spielen? Kann man keinen Barden spielen, der an sich introvertiert ist und sich mit der Musik (aka hier Würfel) ausdrückt? Dazu gehört nicht zwangsweise das Kämpfen. Klar kann man. Dann wird der Barde aber auch nicht die "umstrittenen" sozialen Fertigkeiten wie Beredsamkeit, Schauspieler etc. um die es hier geht gelernt haben Nur um es festzuhalten - wir müssen kein Karusell aufmachen: Seh ich absolut nicht so.
  11. Doch natürlich kommt der Wert zum tragen. Bonus auf Wissensfertigkeiten und die volle Auswahl in Wissensfertigkeiten. Ansonsten spielt er halt nen Krieger, der zu faul zum denken ist. Ist doch auch ok.
  12. Du verwechselst hier etwas. Warum sollte jemand der nur an Kämpfen Interesse hat einen Barden spielen? Da ist es doch wurscht, ob er nun introvertiert oder extrovertiert ist. Das Problem mit introvertiereten Spielern ist, dass die extrovertierten Spieler sie häufig (nicht immer) nicht zu Worte kommen lassen. Hier sind Midspieler und Spielleiter gefragt. Ich hab schon Runden gespielt, bei denen die extrovertierten Spieler gefehlt haben. Und schon kamen die introvertierten Spieler zu Wort. Es liegt also nicht an der introvertiertheit der Spieler.
  13. Aber würfeln ist doch spielen? Der Einsatz von Fertigkeiten ist Spielen. Was Du wahrscheinlich meinst ist Schauspielern, aber das gehört eigentlich eher in die LARP-Ecke.
  14. Na, dann lies dir dein "Dann frage ich mich oft..." Statement nochmal durch, das geht schon ganz stark in die Richtung Hach, ich bin ja kein Freund der Goldwaage und dem Zerpflücken von Statements... Aber: siehe Fett hinterlegtes oben: "und was man auch flüssig und mit Spaß spielen kann". Ich meine damit einfach, dass ich persönlich es etwas langweilig finde, wenn man nur Fertigkeiten verwaltet und nicht SPIELT. Ich sehe den Unterschied zwischen beidem nicht so wirklich.
  15. Für's schöne Ausspielen würde ich eher einen Bonus von maximal +2 geben aber niemals einen Malus für's schlechte ausspielen, bzw. alles gleich ganz scheitern lassen.
  16. Nee, keine Idee
  17. Es gibt leider noch nichts neues
  18. Jo, für mich auch. Mehr als ich derzeit geleitet oder gespielt kriege. Von den ganzen Sachen, die schon da sind und die noch auf mich warten ganz zu schweigen. Ich stelle zwar die Zukunft Midgards nicht in Frage, aber die niedrige Anzahl der Veröffentlichungen ist ein Problem. Weniger Auswahl bedeutet, das es unwahrscheinlicher ist, das passende für meine Runde zu finden. Leider sehe ich keinen machbaren Weg das zu ändern.
  19. Ich hab hier völlig andere Erfahrungen gemacht. Mir haben meine Einsätze als Supporter wahnsinnig viel Spass gemacht. Ich konnte mit diversen Vorurteilen aufräumen und konnte Interesse wecken. Ob das letztendlich zu neuen Spielern geführt hat weiß ich natürlich nicht. Auf alle Fälle haben meine Einsätze dazu beigetragen, dass Midgard wahrgenommen wird.
  20. Wenn ich mir Midgard-Online anschaue, dann stellt sich mir die Frage über die Zukunft Midgards nicht. Es gibt Neuerscheinungen und an der Neuauflage des Arkanums wird gearbeitet.
  21. Ich hab mal den ersten Charakter konvertiert. Ein deutlich Stufe 7 Telekinet, der außerdem ein ganz guter Hacker ist, landete bei 100 XP, also gut im legendären Bereich. Als Grund kann ich Telekinese ausmachen. PSI ist im offiziellen Regelwerk viel zu billig, wenn man wie ich Glück beim Würfeln hatte. Bei SW ist das alles viel fairer, wenn ich auch bei SW PSI recht mächtig machen musste um dem Perryversum Gerecht zu werden. Trotzdem hat PSI ettliche Aufstiege gekostet um auch nur annähernd auf den PR Level (erreicht hab ich ihn bei Weitem nicht) zu kommen.
  22. Hallo zusammen, mal 'ne Frage an die Wissenden: Wie wahrscheinlich ist eine Version 2 der Regeln, bzw. eine Neuschreibung der Regeln? Die aktuellen Regeln hätten eine gründliche Überarbeitung dringend nötig.
  23. Tolle Nachrichten!
  24. Nein, es gibt da nichts.
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