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Nee, kein Problem. Spamer wissen ja genau was sie tun. Spamer verfolgen gerne folgende Taktik: 1. Anmelden 2. Ne Weile angemeldet bleiben und eventuell ein paar Beiträge in den Forenspielen posten 3. Nach ner Weile ändern sie jetzt diese Beiträge. Oder ihre Signatur. Meistens fügen sie Links hinzu. Suchmaschinen registrieren daraufhin die Links und deren Ranking steigt bei den Suchmaschinen. Ah, jetzt schnalle ich es auch.Klar, wenn der Suchmaschine egal ist, ob die gezählten Links alle in demselben Forum gesetzt wurden... Danke für die Erklärung! Zum Glück! So oft, wie ich schon meine Beiträge auch nach Tagen oder Wochen entschärfen musste... Er meinte vermutlich für die Neuen. Das wäre mir auch lieber. Ich kann zwar sagen: Editieren ist nur in den ersten n Minuten erlaubt. Das gilt dann aber für alle. Das ist doof. Pro Benutzergruppe (an der die jeweiligen Rechte hängen) kann ich leider nur steuern ob editieren erlaubt ist oder nicht.
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Nein, kann man nicht.
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moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Uh... Da muss ich ihn in Schutz nehmen. Damit hab ich angefangen. Du hast aber Recht. Um das Powerniveau geht es hier eigentlich nur am Rande. -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Mal ganz neben bei: Fanatsy-Superhelden spielen kann auch spass machen. Aber das würde ich nun überhaupt nicht mehr mit Midgard vergleichen wollen. Das ist ein ganz eigenes Genre. "Ihr-Powerniveau-schnell-ausbauende-Spielfiguren" passt in der Tat schön zu dem was ich beschrieben habe. -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Ich schon. Es gibt Systeme, die machen einem die Anwendung der Regeln leicht. Es gibt z.B. eine Anzahl von Standardmodifikatoren auf Fertigkeitswürfe. Kampfregeln sind einprägsamer und man kann trotzdem das gleiche mit machen wie in Midgard, ohne die Regeln nachlesen zu müssen. Das heißt: Bei gleichem Ergebnis und Komplexität muss ich bei Midgard öfter nachschlagen. Oder hat jemand die ganzen Modifikatoren z.B. für Schwimmen in Rüstung im Kopf? Bei anderen Systemen wird z.B. das Schwimmen durch den Rüstschutz modifiziert - fertig. Das muss ich nicht ständig nachschlagen. Klar kann man alles verhausregeln oder ignorieren. Aber dann kann ich auch gleich auf ein passenderes System ausweichen. -
Na gut. Ich gab's ja zu. Es flogen alle raus, die länger als 365 Tage nicht angemeldet waren und 0 Beiträge hatten.
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@ Abd: Du weißt ja, wie unbeschlagen ich in solchen Dingen bin. Ich erkenne einfach keinen direkten Zusammenhang zwischen Spammern und den Gegenmaßnahmen. Ist eine Erklärung möglich, ohne diese Maßnahmen damit auszuhebeln? Ich frage nur, weil ich es verstehen will... Grüße Nee, kein Problem. Spamer wissen ja genau was sie tun. Spamer verfolgen gerne folgende Taktik: 1. Anmelden 2. Ne Weile angemeldet bleiben und eventuell ein paar Beiträge in den Forenspielen posten 3. Nach ner Weile ändern sie jetzt diese Beiträge. Oder ihre Signatur. Meistens fügen sie Links hinzu. Suchmaschinen registrieren daraufhin die Links und deren Ranking steigt bei den Suchmaschinen.
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moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Ich würde die Systeme nicht als Superheldenfantasy bezeichnen. Midgard hat das Problem, dass es nur in Geschafft und nicht geschafft unterteilt. Aber das ist ein anderes Thema Ansonsten gebe ich Dir Recht. Ich antworte nur auf Fimolas' Frage. -
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Fast hätte ich es vergessen: Bestehende Benutzer betrifft das natürlich auch. Edit: Wenn ihr die Grenze wisst, sie ist eigentlich nichts geheimes, schreibt sie bitte nirgendwo öffentlich hin. Spamer können auch lesen
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Hallo alle zusammen, ich habe neue Maßnahmen gegen die Flut der Spamer getroffen. Neue Benutzer unterliegen ab sofort einigen Beschränkungen: 1. Sie dürfen keine Signatur anlegen 2. Sie dürfen keine eigenen Beiträge ändern 3. Sie dürfen keine Blogs anlegen 4. Sie dürfen keine Interessensgemeinschaften gründen Die Einschränkungen werden laufen angepasst werden. Die Sperre wird nach einigen Beiträgen in relevanten Foren oder nach einer Anzahl von Ruhmespunkten automatisch aufgehoben. Die genauen Kriterien möchte ich nicht öffentlich machen. Spamer lesen mit. In Einzelfällen, genügt eine Nachricht an einen der Moderatoren, dann können wir Administratoren den Benutzer auch von Hand in die reguläre Gruppe verschieben.
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moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Mich interessiert es nicht ob ich mit einem anderen System 30 Jahre lang zufrieden wäre. In 30 Jahren bin ich mitte 70. Auch ein Zeitraum von 10 Jahren oder 5 ist mir relativ egal. Mich interessiert nur die Kampagne die ich im Augenblick spielen oder leiten will. Wenn ich mich als Spieler anschaue. Ich bin 44. Ich leite eine Kampagne für die Grade 10+ Wir nähern uns Grad 15. Wenn ich mir vorstelle, eine derartige Kampagne mit einem neuen Charakter erst dann spielen zu können, wenn ich mitte 50 bin, schaudert's mich. Als Spielleiter ist mir das wurscht. Problem der Spieler und nicht meins. Als Spieler sag ich da "Nein, Danke" und nehm ein Regelwerk mit kompetenteren Anfangscharakteren und steilerem Anstieg der Charakterkompetenz, die halt das Ende ihrer Karriere nach 2-3 Jahren erreichen, anstelle Midgard mit Hausregeln zu verändern. -
Achja, ich hab grad ein paar Hundert Benutzer gelöscht. Jeder der mir je widersprochen hat war auf meiner schwarzen Liste.
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So ganz allgemein: Ich mag das Script 'ne Weile drinlassen. Dann schau ich mal drauf ob es benutzt wird. Wird es benutzt bleibt es drin, wird es nicht benutzt fliegt es raus
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Welchen Browser verwendest Du? Du könntest z.B. für Firefox einen Scriptblocker installieren, der die Google-Scripte draußen lässt.
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moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Das würde zu den Beiträgen von Bruder Buck und Adjana passen. Wobei ich beiden jetzt mal unterstelle, dass sie Midgard mögen Ja. Wir haben schließlich auch mit einer Mischung aus Regeln weg lassen und Hausregeln Midgard unseren Wünschen angepasst. P.S: Wie mühselig es für mich sein kann, Midgard streng nach allen Regeln zu spielen, hat mir die ConKampagne gezeigt. So sehr ich Midgard auch mag, das was mich an Midgard stört würde leider mehr Aufwand bedeuten als die Einführung einiger Hausregeln - Leider. Als Spieler hab ich deswegen schon keine richtige Lust mehr auf Midgard. Als Spielleiter sehe ich allerdings - anders als Rosendorn - große Vorteile in den Midgard-Regeln. -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Seinen Aussagen nach hat er es lange Zeit getan - zumindest verstehe ich seine hier eingangs zitierten Beiträge so. Na das ist dann schnell erklärt. Du tust irgendwas, weil Du es schon lange so gemacht hast. Du bemerkst aber, dass irgendwas nicht passt. Deine Freunde machen aber alle das selbe. Also machst Du solange mit, bis Du keine Lust mehr hast und etwas anderes machst. Irgendwann ist halt das Fass voll. Bei manchen dauert es länger, bei manchen weniger lang. -
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Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Das würde zu den Beiträgen von Bruder Buck und Adjana passen. Wobei ich beiden jetzt mal unterstelle, dass sie Midgard mögen -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Das ist gar nicht der entscheidende Punkt. Selbstverständlich spiele ich ein System, das mir zusagt und meiner Art zu spielen liegt. Mir geht es hier aber ausdrücklich darum, warum Leute auf eine Art und Weise spielen, die Ihnen offensichtlich nicht zusagt. Das macht ja Rosendorn nicht. Er wechselt zu einem Regelwerk, das seine Art zu spielen besser unterstützt wie Midgard und zudem noch weniger Arbeit in der Einarbeitung macht, wie es benötigen würde Midgard seinem Stil anzupassen. -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Ich muss mehr Zeit aufwenden um die Komplexität in Midgard zu reduzieren und entstehende Lücken mit Hausregeln aufzufüllen, als ich benötige mich in die oben erwähnten Regelwerke einzuarbeiten. Warum soll ich mir also die Mühe machen, das komplexe Midgard zu reduzieren, wenn ich mit weniger Aufwand ein anderes Regelwerk spielen kann? Wenn ich simulatorisch spielen will, dann spiele ich Midgard. Das kann Midgard ausgezeichnet. Ich bohre dazu nicht die anderen Regelwerke auf. Will ich was schnelles, knackiges haben, dann nehme ich die Regeln, die genau das können. Ich stecke keine Arbeit in Midgard. -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Warum sollte ich das Zeug kaufen, wenn ich es nicht verwende?Naja, diese Frage sollte man sich doch wohl vor dem Erwerb stellen. Wenn ich mir einen Film kaufe, der mir nicht gefällt, schaue ich ihn doch auch nicht immer wieder an, nur weil ich ihn mir einmal zugelegt habe. Für Neueinsteiger ist der Punkt aber trotzdem wichtig. "Was soll ich mit einem 5 Kilo Mosterregelwerk, wenn ich das Gleiche mit gut 200 Seiten A5 auch haben kann?" -
moderiert Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Abd al Rahman antwortete auf Fimolas's Thema in Midgard-Smalltalk
Das hat mehrere Gründe. Zunächst, wie Schwerttänzer geschrieben hat, warum soll ich mir was kaufen, das ich später nicht benutze? Andere Gründe: 1. Um zu entscheiden, welche Regel ich nutzen möchte und welche nicht, muss ich erstmal die Regeln kennen. Ich muss mir ja ein Bild machen als Gruppe, welche Regeln ich weglassen kann, ohne dass ich damit irgendwas kaputt mache. Aber egal was ich weglasse, ich reiße irgendwo eine Lücke auf. Um die Lücke aber zu erkennen und zu bewerten muss ich die Regeln verstanden haben. Als Beispiel: Lasse ich den Kontrollbereich weg, habe ich keine Chance mehr hinten stehende Zauberer zu schützen. Sie können sich ja in der Runde in der sie sich bewegen nicht zaubern und nicht abwehren. Lasse ich Zaubern und Bewegung (eventuell mit der Begrenzung, die auch Kämpfer haben) zu, muss ich diverse Zauber auf deren Mächtigkeit hin abklopfen. 2. Dazu kommt noch, dass umfangreiche Regeln nicht wirklich Sicherheit produzieren. Siehe dazu auch meinen Blogbeitrag. 3. Kleine Systeme (ich meine hier die guten kleinen Systeme wie z.B. Savage Worlds oder Dungeonslayers), deren Regeln man vollständig verwenden kann sind harmonischer in der Anwendung wie große Systeme, die man in ihrer Komplexität runtergesetzt hat. Das hängt so ein bisschen mit Punkt 1 zusammen. Die Regelmechaniken greifen einfach besser ineinander. Trotzdem erlauben sie eine hohe Komplexität in ihrer Ausführung. Ich vergleiche das immer mit Schach, Mühle oder Dame. Sehr einfache Regeln, sehr komplexe Ergebnisse. Die guten Leichtgewichte unter den Regelwerken sind nicht weniger Komplex in ihren Ergebnissen wie Midgard. Sie sind nur in ihrer Anwendung einfacher. -
Spielleiter sollen nicht nett sein müssen
Abd al Rahman erstellte ein Blogbeitrag in Gedankenfetzen eines Kamels - Der Rollenspielblog
Angeregt wurde dieser Blog-Beitrag durch einen Beitrag hier. Ich merke, dass ich mit Midgard in den letzten 1-2 Jahren immer weniger Spass habe. Ich hab mich gefragt, woran das liegt. Ok, das System ist schon stellenweise sperrig. Ich hab's aber als SL ganz gut im Griff und wenn es nicht zu detailliert wird, kann ich auch alle Regelfragen aus dem Handgelenk korrekt beantworten. Was stört mich also? Was stört mich als Spieler, was stört mich als Spielleiter? Mittlerweile weiß ich es. Es sind die zwangsweise netten Spielleiter. Zwangsweise? Nett? Wer zwingt mich nett zu sein? Wer zwingt mich dazu eine Herausforderung nicht knackig zu gestalten? Wer zwingt mich dazu immer im Hinterkopf zu behalten, dass jede Herausforderung zu einer hohen Wahrscheinlichkeit schaffbar sein soll? Was stört mich so daran, wenn einer meiner eigenen Charaktere sterben würde? Ich hab mir darüber eine Weile Gedanken gemacht. Das Ergebnis dieser Überlegungen ist, dass ich natürlich in keinem der Systeme die ich spiele meine Charaktere gerne sterben sehe. Bei Midgard kommt aber hinzu, dass Charaktere über einen sehr langen Zeitraum gespielt werden. 10 Jahre+ sind keine Seltenheit. Etwas, das man über so lange Zeit gespielt, gehegt und gepflegt und entwickelt hat, verliert man nicht gerne. Das ist verständlich. Ich meine, stellt Euch mal vor, ihr habt an etwas 10 Jahre gearbeitet und plötzlich kommt so ein Dödel daher und macht es Euch kaputt. Oder umgekehrt: Da sitzt man in der Heimrunde als Spielleiter und man entwirft das nächste Abenteuer, bzw. die nächste Szene. Man weiß, dass die Charaktere die man durch das Abenteuer hetzt 10 Jahre auf dem Buckel haben. Ist es da nicht natürlich im Zweifel eine Herausforderung etwas schwächer auszulegen? Andere, schnelllebigere Systeme erzeugen in mir nicht den Wunsch Charaktere vorsichtiger anzupacken. Ich neige als Spieler dazu, Charaktere aus diesen System waghalsiger, nicht so vorsichtig zu spielen. Selbstmörderisch muss natürlich auch nicht sein. Aber etwas mehr Risiken einzugehen macht Spass. Voraussetzung ist natürlich, dass man Action betontes Rollenspiel mag. Wobei Action nicht immer nur Kämpfe bedeuten muss. Der Dieb der in ein schwer bewachtes Haus eindringt oder der Assassine der todesmutig zu einer Solomission aufbricht wollen auch beide Action haben - auch ohne, bzw. nur minimalem Kampf. Ja klar ist es so, dass prinzipiell der Spielleiter keinen Schwierigkeitsgrad von vornherein festlegt (Hallo Rosendorn ), sondern die Schwierigkeit sich aus der Plausibilität der Herausforderung heraus ergibt. Aber nehmen wir z.B. mal einen Kampf. Wird der NSC wirklich jede seiner Optionen optimal nutzen? Oder wird er auch mal, gesteuert durch Bedenken des SL, ob bewusst oder unbewusst, auch mal die für die Spieler günstigere Variante wählen? Wenn ich die Anzahl der Wachen an einem Tor bestimmen muss, sind es dann 4, 5 oder 6? Sitzen noch welche in Wachstuben? Plausibel wären alle drei Möglichkeiten. Aber welche wähle ich? Welche Gedanken mache ich mir? Was beeinflusst mich? Systeme, die Charaktere langsam entwickeln lassen unterstützen, fördern vorsichtiges Verhalten. Sowohl seitens der Spielleitung und auch seitens der Spieler. Wer mehr zu verlieren hat (also investierte Zeit) neigt dazu vorsichtiger zu sein. Selbst wenn es um etwas virtuelles, ohne eigentlichen Gegenwert geht. Was schließe ich daraus? Eigentlich nur die Erkenntnis, was mich genau an Midgard stört. Es lässt mich auf den Kern zurückkommen und eventuell ebnet die Erkenntnis mir die Möglichkeit mit Hausregeln entgegenzuwirken. Oder ich warte auf M5, bei dem ja alles besser werden soll