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Ma Kai

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Alle Inhalte von Ma Kai

  1. Gute Besserung! Hoffentlich waren wir kein Superspreader-Event... wart mal, was war noch gleich die Inkubationszeit? Hab ich jetzt halb Marokko angesteckt? Wenn wir noch beim ernsthaften Kontakte-Verfolgen wären, dann hätte jemand jetzt richtig viel Spaß...
  2. Man wird trennen müssen zwischen Fan-Material zu M5, das nach dem Stichtag erscheint - da sehe ich die Chancen ziemlich gut, dass Pegasus sich dem nicht entgegen stellen wird, auch wenn es garantiert noch für mindestens ein Jahr nicht oben auf der Prioritätenliste stehen wird - und den M5-Verlagsprodukten von Midgard Press - die wird Pegasus wahrscheinlich eher nicht neu auflegen - auch wenn sie gut sind.
  3. Eigentlich ist es alles dreis, oder? Und weil niemand mit allen drei Bezeichnungen überein stimmt, die meisten sich aber nur ein bis zwei davon heraus suchen, gibt es zwangsläufig Diskussionsstoff.
  4. Je nach Geschmack. Da waren viele interessante Ideen in dem, was Du geschrieben hast - klassischer Fall für Erweiterungsregeln.
  5. Siehe Bericht zum Podium Dreieich. Tippe ich jetzt nicht nochmal.
  6. … und die Rechte, sie zur Verfügung zu stellen, haben nur die Frankes. Was gedruckt ist, bleibt ja bestehen, und was man sich als PDFs gekauft hat, auch. Es gibt halt nicht plötzlich alles für kostenlos irgendwo zum Runterladen - so ein Abbruch ist das hier nicht. Ich bin ja als Autor mit betroffen. Es gibt einen Vertrag, der gibt mir Rechte und dem Verlag Rechte. Und die Schlussfolgerung ist: kauft die Abenteuer, die Euch interessieren, solange es sie gibt…
  7. Siehe Ankündigung von Selina bei Pegasus sagt. https://www.midgard-forum.de/forum/topic/40601-neuigkeiten-ankündigungen/page/12/#findComment-3745268 Ich werde vielleicht am Sonntag das Dromedar, oder ein anderes meiner „kleinen“ Abenteuer, anbieten.
  8. … und die Frankes haben sich ihren Ruhestand redlich verdient.
  9. Na, erstmal hat man nur drei Schimü für den Abend und wenn man einmal im Kampf gegen eine Überzahl ist, dann sind die nach drei Runden weg. Man kriegt zwar welche, aber halt für kritische Misserfolge und insoweit klebt an denen eventuell auch schon Dein Blut. Einerseits hatten nach ca 6h Dromedar glaub‘ alle noch 1-2 Schimü übrig, selbst die Vielsammler, andererseits würde ich die nicht ganz freigiebig schmeißen, weil es doch einige plausible Szenarien gibt, wo man sie nachher gerne noch hätte. Es gibt keine Schicksalsgunst mehr! Zweitens, weder ein Teilerfolg, noch ein Erfolg Mit Haken, löst Dein Problem - jedenfalls nicht gänzlich! Du hast nachher Dank Deiner Münze zwar nicht mehr das ursprüngliche Problem, aber ein Problem hast Du immer noch. Insofern finde ich eigentlich das „luschigste“ System bisher M5, wenn es mit SG, GG und außerdem noch GP gespielt wird. M6 ist m. E. sogar etwas weniger betütelnd.
  10. Na ja, der Erfolg Mit Haken war dann z. B., dass er sich zwar das Kind schnappen konnte, aber nicht er kam, so dass sie alle zusammen in Gefahr waren, niedergetrampelt zu werden. Der Spieler hat dann in der nächsten Runde das Kind aus der Gefahr heraus gebracht, hätte aber selber die Hufe abgekriegt, wenn nicht eine andere Spielfigur ihn dann wiederum gerettet hätte. Einen vollen Erfolg kann man sich da nicht kaufen.
  11. Ich habe, wie es im Regelwerk steht, bei Geringem Erfolg gefragt, ob die Spielenden Teilerfolg oder Erfolg mit Haken wollten. Ich habe nicht jeweils sagen können, wie das jeweils aussehen würde, hatte aber das Gefühl, bei der Frage bereits eine umrisshafte Idee im Hinterkopf zu haben. Allerdings fand ich diese „Meta-Frage“ tatsächlich schlecht für die Immersion. Eventuell schleift sich das soweit ein, dass man schon mit der Schimü sagt, welche Option man will, so dass die Frage entfällt.
  12. Polemisch? Was ist falsch? Eine polemische Darstellung ist üblicherweise nicht sachlich falsch, erweckt aber z. B. durch eine irreale Häufung von Einträgen den Eindruck eines Problems, wo in der Praxis jedenfalls dieses nicht war.
  13. Wenn ich es so gespielt habe - was manchmal der Fall war - dann explizit als Abweichung vom Regelwerk gekennzeichnet.
  14. Ja, aber es war eher die Ausnahme, dass Euch ein EW glatt geglückt ist. Ihr habt häufig Schmüs geworfen für Teilerfolge. Die Ich dann natürlich mit Betonung auf „Erfolg“ dargestellt habe.
  15. Ich hätte schon den Anspruch, dass ein Regelwerk funktioniert, wie es aufgeschrieben ist. „Du kannst dieses Problem ja durch eine Hausregel lösen“ ist eigentlich die brutale Ansage „ich sehe Dein Problem als unwichtig und unwürdig meiner Zeit an“. Was man als Regelautor auch irgendwann mal machen muss, allen kann man es nicht recht machen, aber dann doch bitte eher in seltenen Einzelfällen. Ich kenne es tatsächlich so, dass ich versuche, nach den geschriebenen Regeln zu spielen, weil mögliche Hausregeln - die schon punktuell noch etwas verbessern würden - den Aufwand dafür nicht wert sind.
  16. Ich weiß gar nicht, ob es nicht doch mein Ding ist. Es ist für mich ein bisschen undefiniert. Der PTG spricht ja immer nur davon, gemeinsam eine Geschichte zu erzählen, was wir m. E. im Rahmen der Playtests gemacht haben. Ich werd halt etwas wuschelig, wenn mir - nicht direkt von Pegasus, bloß in der Diskussion hier - gesagt wird, von mir als klares Problem identifizierte Punkte seien unbedenklich, weil die Philosophie eine andere sei. Bisher hat mir leider noch niemand überzeugend darstellen können, wie der Spielspaß erhalten bleibt, wenn man 2/3 aller Würfelwürfe versemmelt oder bestenfalls dreimal pro Abenteuer zu einem Teilerfolg machen kann. Die „Lösung“ bei den ähnlich wenig kompetenten M4-Erstgradern war, möglichst wenig zu würfeln - was erstens dem PTG widerspricht, der an entscheidenden Punkten sehr wohl Würfeln vorsieht, und zweitens den Charakter des Rollenspiels an sich verändert (nicht zum Positiven, weil ich mir dann immer alles ausdenken kann und wo ist dann die Herausforderung?). Die Erfahrung haben wir mit M4 schon gemacht und es wäre schön, das Lehrgeld nicht direkt erneut bezahlen zu müssen.
  17. Das ist soweit schon klar. Bloß wenn die Herausforderung im wesentlichen darin besteht, schlüssig (mit) zu erzählen, wie meine Figur das Abenteuer löst, dann können wir uns auch den ganzen Nerv mit den Erfahrungspunkten, Graden und Werten überhaupt sparen. Dann erzähle ich Dir auch, wie Hein Doof Grad 1 die Welt rettet. Frag Dirk, auf was für nette Ideen ich komme. Jetzt wäre das gerade genannte ja auch für die Wiedergabe des PTG übertrieben. Aber man muss sich schon entscheiden. Entweder man erzählt hauptsächlich, dann ist es egal, wie luschig die Werte sind, oder man würfelt, dann steckt im gegenwärtigen M6 erhebliches Frustpotenzial gerade für neue Spieler:innen gerade bei der ersten Berührung mit dem System. Wie gesagt, Midgard hat die Erfahrung gemacht und die Schlussfolgerungen gezogen. Deshalb sollte auch ein mehr narratives System - und ich glaube schon, dass wir mit dem Dromedar zusammen eine Geschichte erzählt haben - darauf achten, dass die Würfelseite stimmt.
  18. Ja. Wir sind uns einig, dass es besser für M6 und Damatu wäre, wenn Figuren zu Beginn ihres Abenteurerlebens kompetenter wären. Wo ich Dir widerspreche: ich sehe eine Lösung dieses Problems nicht auch als eine des Gleichförmigkeitsproblems. Dieses siehst Du weiterhin als weniger schwierig als ich an.
  19. Vor allem, wenn zu Beginn ihres Abenteurerlebens praktisch alle Grobmotoriker und am Ende die meisten Schlangenmenschen sind. Da wird’s schon etwas schräg.
  20. Wie fast alles andere auch.
  21. Soll es doch: wo spielentscheidend, d. h. wo ein Scheitern merkbare Konsequenzen hätte!
  22. Das ist polemisch dargestellt. Du beschwerst Dich, wenn Du z. B. über Komplexität bei M5 reden würdest, auch nicht darüber, dass „freie Kommunikation“ immer und überall zwischendurch kommen kann. Ich habe bei meiner M6-Runde halt Figur nach Figur jeweils komplett abgewickelt, weil ich meinte, nichts gegenteiliges gelesen zu haben und mir das zum Rest zu passen schien, zudem wurde es bei Pegasus so gespielt. Es war anders als M5, auch nicht top realistisch, aber anders. Schneller. Einfacher zu handhaben für die Spielleitung. Da die Sitzordnung mit reinspielt, wird es Gruppen geben, die das optimieren, und wie macht man das dann online, wenn die Bildchen nicht konstant angeordnet bleiben usw. Aber es war keine Katastrophe.
  23. Das genau ist der Punkt. Die Breite ist interessant, aber nutzlos, wenn zwei von drei Würfen scheitern.
  24. Ich bestätige Deinen ersten Satz mit Nachdruck und bitte um Verzeihung, dass ich Deine Fassung von „vernünftig spielbar“ für die allgemeine Diskussion nicht akzeptiere. Du tickst da einfach anders als die meisten.
  25. Wie gerne würde ich diesem freundlichen und konstruktiv gemeinten Beitrag zustimmen, allein, ich sehe es nicht so. Tatsächlich sehe ich zwei separate Probleme. Erstens sind M6-Figuren zu Beginn ihrer Karriere zu schwach. Die M6-Grad 3er spielten sich wie M4-Grad 1er, und weil letztere spaßeinschränkend minderfähig waren, haben die Frankes M5-Grad 1er wesentlich kompetenter gemacht. Das sollte in M6 auch so gemacht werden. Zweitens wird es bei M6, solange alle das gleiche zu gleichen Kosten lernen können, zu einheitlicheren, schablonenhafteren Spielfiguren kommen. Auch wenn M6-Grad 1er stärker würden, würde ich trotzdem in den ersten paar Graden dafür sorgen, dass alle meine Figuren einen ordentlichen Wert in Beweglichkeit bekämen. Alle, jede einzelne gleichermaßen. Das ist an sich schon blöd und macht es außerdem schwer, allen ihren Moment im Scheinwerferlicht zu geben (weil ja alle das gleiche haben). In der Bonner Runde war es noch unter M4, wo das rasch absurd teuer wurde, vergebliche Liebesmüh‘, auf Wahrnehmung würfeln zu lassen, weil das schlicht so viele hatten, dass es immer jemand geschafft hat. Man konnte genauso gut die Info gleich erzählen.
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