-
Gesamte Inhalte
23290 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Blogs
Artikel
Downloads
Kalender
Galerie
Shop
Alle Inhalte von Ma Kai
-
So "Not gegen Elend" hatten wir gestern Abend recht häufig. Es ist dann natürlich arg schräg, wenn man auf einen Erfolgswurf - ungestört - keine realistische Chance hätte, aber sobald sich jemand dagegen wehrt - es wird ein Wettbewerbswurf - schaut's viel besser aus - solange der widerstrebende bloß inkompetent genug ist. Das würde mich recht erheblich stören.
-
Das ist so - 3 Schimü. Die gingen aber gestern Abend wirklich fix von der Hand.
-
Wir haben beim Spielen der PTG-Regeln beobachtet, dass die M6-Grad 3-Figuren etwa so (in)kompetent wie 4-Grad 1-Figuren sind. Das war bei M4 nicht gut und wurde in M5 zurecht und gut geändert. Wenn die Werte und Erfolgswahrscheinlichkeiten in sinnvollen Bereichen liegen, dann kann auch Vorteil/Nachteil funktionieren. Ist dann zwar immer noch grob und die Wahrscheinlichkeiten sind krumm, aber es ist halt einfach. Der Knackpunkt sind m. E. die zu geringen Erfolgswahrscheinlichkeiten und die gehören geändert. Beim Pegasus-Test wurde sehr viel erzählt, manchmal solange gewürfelt, bis es jemand schaffte, halt so, wie wir das bei M4 auch gemacht haben. Gestern Abend haben wir häufig Misserfolge mit Schimüs in Geringe Erfolge umgewandelt. Also gehen kann das, aber es ist im Moment noch suboptimal. Wir sollten hier unsere Erfahrungen einbringen. Die Regeln sind noch nicht in Stein gemeißelt.
-
M. E. solange die Spezialisierungen nur so wenig geben, kann man sich den Aufwand dafür auch sparen. Man nimmt nachher als Spieler die Plusse mit, aber mehr so in der Art der Eigenschaftsboni bei M5, ohne sich groß darum zu kümmern. So wie es jetzt dasteht, ist es nach meiner Analyse und, natürlich noch begrenzter, Erfahrung, viel Lärm um wenig Wirkung.
-
hab mich schon gewundert, warum Dein Namensschild allein aus der Richtung noch da ist. Dann mal trotzdem gute Reise, guten Unterricht, und bis dann!
-
Ab OK, dann habe ich das nicht korrekt mitbekommen - Kosmologie ist jetzt auch nicht unbedingt mein Spezialgebiet.
-
Weiß ich nicht, wo(ran) erkenne ich das?
-
iPhone der Tochter, neuestes iOS usw. Bildschirmzeit ist gesetzt und mit Code gesichert, einmal für jede App (20 min), einmal insgesamt (1h). So der Plan. Wenn meine Tochter an der Grenze angekommen ist, drückt sie einfach auf „mehr Zeit“ (oder „heute kein Limit“ oder so) und macht weiter. Wie kann man das verhindern? Das Limit sollte doch ein Limit sein.
-
Im Geiste natürlich nicht! Also… Geschätzt 15-20 Teilnehmer. Stimmung war gut, sowohl vor, wie während und nach der Diskussion. Es trugen Selina für den Verlag, Dirk für die Welt und Michael für die Chefredaktion vor. Zunächst wurde über die Welt gesprochen. Es habe drei Optionen gegeben: 1. die gleiche Welt Midgard, aber mit einem Reset („Ragnarök-Option“) 2. Parallelwelt 3. ganz neue Welt Gewählt wurde bekanntlich Option 2. Ein Beibehalten der Welt Midgard „wie bekannt“ sei ausdrücklich keine realistische Alternative gewesen. Pegasus hätte dazu mit allen Autoren neu abschließen müssen und das allein wäre schon ein prohibitiver Aufwand gewesen. Zudem wolle man allen, vor allem auch neuen Autor:innen, die Möglichkeit geben, beizutragen, ohne sich erst durch eine große Menge teils vergriffenen Materials durchkämpfen zu müssen. Einen erheblichen Trennungsschmerz vom (Dirk) selbst jahrzehntelang mit gestalteten Midgard-Alt habe es gegeben, dieser sei aber überwunden. Die Welt Damatu werde doch auch sehr reizvoll sein. Da sie übrigens chaosaffiner als Midgard sei, bedürfe sie gemäß der Kosmologie Midgards einer Verankerung... edit: siehe unten Beitrag von @DiRi. Das künftige Grundregelwerk werde für eine Weile spielen ausreichen. Es werde, in gegenwärtig etwas verwirrender Nomenklatur, Grund- und Erweiterungsregeln enthalten. Es werde noch einfachere Einstiegsprodukte geben. Die gegenwärtigen Regeln seien der dritte Anlauf, das M6-Regelwerk zu erschaffen. Es sei ausdrücklich ein Playtest, d.h. eine Chance, zu kommentieren. Es gebe auf dem Markt einerseits Regelleichtgewichte, etwa das Programm von System Matters, und Schwergewichte, etwa Pathfinder und DSA. In die Lücke zwischen diesen beiden Polen werde M6 hinein stoßen. Das neue System werde modular. Es gebe z. B. zur Initiative 48 verschiedene Methoden im Markt. M6 werde daher mehrere Möglichkeiten bieten, aus denen man sich eine heraus suchen könne. Das gewünschte Bild sei das einer Kiste bunter Legosteine. Es wurde nach der künftigen Fanpolicy gefragt. Die Antwort entsprach im wesentlichen der Vermutung, die ich bereits im Forum geäußert habe. Man schätze die Community und wolle deshalb keinen Blödsinn machen. Dies alles ist meine Erinnerung an eine Stunde eines langen Tages. Fehler sind möglich.
-
Du, bei M5 konnte man auch seine Punkte verteilen und es gab auch ganz viele Möglichkeiten, viele verschiedene Dinge zu lernen. Trotzdem sind die Figuren schon da konvergiert. Wenn Du nur nach Figurenkonzept lernst, dann klar, ist es so wie Du schreibst und ich wäre einfach ein fantasieloser Doofie. Aber ich bin auch ein fantasieloser Taktiker, der zum Beispiel, wenn Wahrnehmung in relevantem Umfang zum Überleben und Lösen von Abenteuern beiträgt - was es sehr wahrscheinlich wird, deshalb, würde ich vermuten, wurde es in M5 unsteigerbar gemacht; in M4 wurden halt häufig massive Mengen EP darein versenkt - dann eben Wahrnehmung steigert. Und zwar mit dem Dieb wie mit dem Krieger wie mit dem Priester wie mit dem Magier. Wenn die das alle gleich kostet - die haben alle den gleichen Überlebenswillen und alle den gleichen Rechenkopf - meinen - so dass ich mir das wahrscheinlich immer holen werde. Du magst das als fantasielos abtun: ich nenne es rationales, zielorientiertes Spiel. Und ich werfe in den Ring, dass "meine" Art zu spielen genauso valide sei und berücksichtigt werden sollte, wie "Deine".
-
Grundsätzlich ja, wenn ich ein anderes System spielen würde...
-
Weisch aber net welche und um wieviel. Da bringste mehr Fehler in die Messung rein als Du Erkentnis gewinnst.
-
Nachdem der so im April bezahlt wird... nee, der ist schon weg, d.h. investiert. Aber wie einem so nett - und mit gutem Grund - geraten wird, habe ich eine gewisse Pufferreserve für genau solche Zwecke auf Tagesgeld.
-
Du weißt: ich habe Töchter im Teenageralter. Das waren schon viermal so viele Worte wie üblich.
-
2024 Sonntag: Der Mord zum Sonntag
Ma Kai antwortete auf Zeno's Thema in Südcon - Abenteuervorankündigungen's Abenteuervorankündigungen
So ist es, um meinen Flug nach Marokko zu kriegen, muss ich angesichts der etwas abgelegenen Lage von Wildenstein spätestens Sonntag nach dem Frühstück weg. Leider. -
Angekommen ist er gut!
-
Was gibt es da aktuell, das hell genug ist, um an einem trüben Novembertag keine Rolläden zu erfordern, eine Wohnzimmerwand ausfüllen kann, und möglichst noch drahtlosen Input annimmt? Die Oberste entwickelt Kaufgelüste und unser gegenwärtiges Gerät ist echt langsam ziemlich alt.
-
Kaufberatung/Troubleshooting Convertible Notebook/Touchscreen + passende Software
Ma Kai antwortete auf Ma Kai's Thema in Die Differenzmaschine
Nun bin ich nicht mehr zufrieden. Die Tastatur macht nach und nach die Grätsche, der Bildschirm hat - wie beim Acer oben - auch irgendwann einen Sprung gekriegt, läuft aber noch, die Stromversorgung über Netzteil ist schon lange ausgefallen und die Stromversorgung über USB-C steht kurz davor - der Stecker muss schon genau in einer bestimmten Schräglage eingesteckt werden. Leider ist eine simple Reparatur der Tastatur nicht wirklich drin - hatten wir schon - und wenn ich da keinen Strom mehr reinkriege, war's das, damit steht jetzt ein wirtschaftlicher Totalschaden im Raum und das nächste Gerät wird benötigt. Anforderungsprofil ist im wesentlichen das gleiche wie oben: Touchscreen, transportabel, relativ großer Bildschirm, gute - und haltbare, und möglichst austauschbare - Tastatur, SSD ist heute ja eh' Standard, gutes Wärmemanagement mit möglichst passiver Kühlung. -
Ich spreche von konkreter Erfahrung unter M4 und M5. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die des Taktikers, die z.B. in besagter Runde - und meiner Persönlichkeitsstruktur - auch vertreten ist. Da wird dann halt knallhart rational analysiert, welche Fertigkeiten werden in welchen Situationen gezogen, um welchen Beitrag zur Abenteuerlösung zu leisten, und wer kann die haben. Daraus kommen dann eben so Sachen wie, Du brauchst bei einer mittelgradigen Gruppe Wahrnehmung nicht mehr zu würfeln, weil die statistische Wahrscheinlichkeit für mindestens 1-2 gelungene Erfolgswürfe so aufwärts 150% ist (weil mehrere das in relevanter Höhe haben). Es gibt ja dann keine Spezialisten mehr. Wenn jeder alles zu den selben Kosten lernen können, dann sind alle gleich spezialisiert. Wenn ich z.B. Menschenkenntnis für nützlich erachte, dann ist es beim gegenwärtigen M6 doch nur noch eine Zeitfrage, ob ich das aus der Figurenerschaffung bekomme, oder ob ich es in den ersten Graden nachlerne. Wenn ich das haben will, kriege ich das. Mit jeder Figur. Wenn ich das für nützlich halte, kriege ich das. Mit jeder Figur. Es sei denn, würde der Taktiker in mir sagen, ich baue mir bewusst eine Figur als "zu doof zum Abenteuer lösen". Bestenfalls würde er sagen, "könnte ja ganz spaßig sein, eine Figur zu basteln, die eine nützliche Fertigkeit nicht kann und sich dahingehend auf ihre Kameraden verlässt". Aber wenn ich etwas nützlich finde, und die Kosten für alle gleich sind, dann lerne ich das mit allen Figuren. Definitiv. Beispiel Klettern bei M5. Muss man m.E. ab Grad 3 oder so können, sonst kriegt man echt Probleme. Mit Zauberern lerne ich das halt auf +12 und fertig. Mit anderen Figuren gehe ich mindestens auf +14 und sie haben außerdem wahrscheinlicher einen Eigenschaftsbonus. Da gibt es also Unterschiede, und damit auch Scheinwerferlichtpotenzial. Unter M6 wird es einen Punkt in der Lerntabelle geben, den ich als optimal für so ziemlich alle Figuren sehe, und bis dahin werde ich es für ziemlich alle Figuren lernen. Unterschiede? Nein. Das ist nicht Spekulation. Das ist das, was in unserer Runde unter M4 und M5 passiert ist. Konkrete Beobachtung.
-
Die Idee ist, darauf hinzuwirken, dass das Endergebnis uns zusagt...
-
Wenn wir mit dem PTG fertig sind, erkennst Du die Absichten der Regelschreiber nicht mehr wieder.
-
Also bei der Bonner Runde - da sitzt dann halt über ein halbes Jahrhundert Rollenspielerfahrung am Tisch - würde wohl z.B. nach einigen Graden jede Figur einen relevanten Wert in "Wahrnehmung" haben. Hinzugefügt: in dem bisher gelesenen Teil des PTG habe ich noch nichts dazu bemerkt, wie verfahren wird, wenn eine Fertigkeit - eben z.B. Wahrnehmung, oder Menschenkenntnis - für die ganze Gruppe durchgewürfelt werden müsste. Wenn es dazu nichts gibt, kann man ab mittleren Graden auf diese Würfe einen automatischen Erfolg annehmen.