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Ma Kai

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  1. 8 ist da echt doof. Viererrunden sind zu wenig, wenn da auch noch eine/r nicht kann, wird's echt dünn (und ich z.B. werde sicher nicht immer können). Eine Achterrunde ist aber zu viel.
  2. mathematisch gesehen zwar falsch Musst halt den * durch ein / ersetzen. Im Midgard-Kontext stimmt das im konkreten Detail nicht ganz, weil "durch Belohnung" nicht alles halbiert, ich meine, die Sockelkosten für das Lernen neuer Fertigkeiten seien es nicht.
  3. Ich dachte, wir machen die erste Sitzung nicht ohne SL. Deshalb würde ich auch lieber eine tatsächliche erste Sitzung mit SL abhalten, als jetzt unilateral irgendwas halblebiges in die Welt setzen.
  4. Das steht übrigens auch klar so im PTG, wenn man hinreichend aufmerksam liest. Alle Beteiligten an einem Wettbewerbswurf würfeln Erfolgswürfe. Wenn sie aber Erfolgswürfe würfeln, dann gelten die Erfolgskriterien von denen, sprich, Summe mindestens 20 ist Voraussetzung für einen absoluten Erfolg. Also alles gut in der Hinsicht. Es steht genau das im PTG, was da auch stehen sollte.
  5. Das hier habe ich auf die Suchworte "trivial pursuit spielregeln" gefunden: https://www.spielregeln-spielanleitungen.de/wp-content/uploads/2018/01/Trivial_Pursuit_Genusanleitung.pdf Da dort in der Ausstattung nur ein Würfel angegeben ist, nehme ich an, dass mit einem Würfel gewürfelt wird. Nach richtiger Antwort darf weiter gemacht werden - man könnte also wohl im ersten Anlauf, enzyklopädisches Wissen voraus gesetzt, das Spiel beenden? Die "grauen" Felder scheint es in der referenzierten Ausgabe nicht zu geben. Ich habe Trivial Pursuit nicht, das würde mit mir niemand spielen, bzw. bei Gebieten wie "Society" wäre das für mich bloßes Rätselraten. Halt, warte mal: ich habe das Deutsches Panzermuseum-TP. Also: die grauen Felder dort sind "nochmal würfeln"-Felder. Wenn man alle sechs Ecken gesammelt hat, muss man auf das Feld in der Mitte kommen und dort noch eine Frage, deren Bereich von den anderen Spieler:innen gewählt wird, richtig beantworten.
  6. Ich kann halt grad net sprechen und bin gegen Abend meistens ziemlich platt. Aber grundsätzlich ja.
  7. Das ist, wenn Du das Zitat lesen solltest, eine unzulässige Verkürzung: Es wäre sonst auch ein außerordentlich spannendes Artefakt der Evolution, wenn in das "nicht auf Midgard basierende" M6 so viele Charakteristika von Midgard quasi vom Himmel hinein gefallen wären. Es hätten sonst auch die wiederholten !! Fragen vor allem von Michael keinen Sinn gemacht, "was ist für Euch der Kern von Midgard".
  8. Wenn jemand nach Beginn der Wirkungsdauer in einen Todeshauch reinrennt, kann er auch nicht sagen, er sei nicht betroffen, weil er ja nicht von Anfang an dabei gewesen sei. Für mich würde gelten: wenn eine Minute Beschallung erforderlich ist, bis die Wirkung einsetzt, dann setzt diese ab dem Ende der ersten Minute Beschallung ein, egal, wann dieser Moment in Bezug auf den Beginn des Liedes ist. Eventuell reicht dieser Vorhalt, um z.B. eine Runde reinzurennen, jemand z.B. zu betäuben, aufzuladen und wieder rauszurennen. Oder halt durch den Wirkungsbereich bis an den Barden heranzurennen und dem Lied ein permanentes Ende zu setzen.
  9. Das gleiche. "Weiter spielen" ist immer noch spielen.
  10. Klar ist das nicht kompliziert. Wer z.B. mangels brauchbarer Fertigkeitswerte sonst nichts zu tun hat, wählt als Aktion "helfen" für jemand, der später dran ist. Oder fällt jemand ins Wort, wenn der seine Aktion ansagen will, "schieb nach hinten, ich helf Dir". Dann hat die Person, die sonst nichts zu tun hätte, halt doch etwas zu tun, und die Gruppe hat einen Vorteil. Wenn man als Spielleitung eine Nebenfigur wichtiger oder erfolgreicher oder eine Szene herausfordernder machen möchte, sieht man Helferfiguren vor. Es ist alles nicht kompliziert, es ist nur manchmal etwas schräg.
  11. Danke! Dann hängt die Sinnhaftigkeit davon ab, ob der Verlust - oder mindestens das Außergefechtsetzen - der Nulpe schmerzen würde oder nicht.
  12. Jetzt musst Du mir allerdings erklären, was "das" ist... ?
  13. Ja, M6... in meiner zweiten M6-Runde habe ich und andere als Spieler versucht, diese Regeln zu nutzen. Wir sind damit meistens gescheitert, was nicht spielspaßfördernd war. Meistens hatten wir nicht das, worauf wir würfeln sollten. Auch in meiner M6-Runde auf Wildenstein kam das ein paarmal auf, da vor allem der "Vorteil durch Anführen". Das haben sie ein paarmal versucht. Durch die allgemein ziemlich niedrigen Fertigkeitswerte der M6-Beispielfiguren ist ein Vorteil echt einiges wert und, statt selbst mit miesen Chancen irgendwas auf gut Glück zu würfeln, einem Kameraden, der sich halbwegs auskennt, zu einer langsam mal akzeptablen Erfolgschance für einen wichtigen Wurf zu verhelfen, ist eine gute Strategie. Wenn das dann aber wieder durch Realismusargumente ausgehebelt wird, gibt das Knatsch. Andererseits werden sonst - wenn die SL daran denkt: von beiden Seiten - ganz schön viele Vorteile in den Raum purzeln.
  14. Falsch! Es ist immer noch Rollenspiel. Es ist eine legitime Spielweise des Rollenspiels. Die kannst Du nicht als "kein Rollenspiel" einfach abtun. Doch, kann ich. Aber wenn Du ein beschiedsrichtertes Brettspiel - so in der Art des militärisch-professionellen Sandkastenspiels - als Rollenspiel bezeichnen möchtest, mach das bitte. Aber erwarte nicht, dass ich mich dem anschließe. Damit hat sich dann die weitere Diskussionsgrundlage verflüchtigt.
  15. Wenn's ne Nulpe ist, klappt die Abwehr nicht immer, ist ja ein WW. Insofern "disbelieve" ich das "immer".
  16. Wenn die Regeln das belohnen - warum nicht?
  17. Hätte ich - aus dem oben beschriebenen Grund und in der oben beschriebenen Weise - anders gemacht.
  18. Was in Regeln gegossen werden muss? Zumindest, wer entscheidet, wer den Schaden kriegt. Wenn das z.B. bei gelungener Abwehr die Entscheidung des Abwehrenden wäre, dann wäre das für mich OK. Aber "werft ne Münze, wir verweigern die Aussage" ist blöd.
  19. Klar, sowas macht man als Spielleitung in jedem Abenteuer, sonst bräuchte es dafür ja keine Menschen. Man macht das halt bei unvorhergesehenen Situationen, nicht bei der standardmäßigen Anwendung von Standardregeln in Standardsituationen laut Regelbuch. Du meinst hoffentlich, "mach ne Akrobatik und wenn die gelingt, würfel Deinen Angriff - mit Vorteil weil von oben"? Weil Akrobatik als Angriffswurf fände ich jetzt mal wieder etwas schräg. In Zukunft lass ich das sonst, die wahrscheinlich wieder Megapunkte in Waloka zu versenken und lern nur noch Akrobatik, mit dem ich ja dann auch angreifen kann.
  20. Nochmal: wozu gibt es dann ein Regelwerk? Es ist doch die Definition eines Regelwerk, dass es genau das tut.
  21. Der Königsweg ist immer noch, die Unterlinge wegzumachen und den Oberfiesling in den Nahkampf zu zwingen und zu töten.
  22. So ist es. Regeln sollten regeln, was wie passiert. Sonst kann man sie auch lassen.
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