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Branwen

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  1. Leute ich weiß nicht, was ihr für Vorstellungen hinsichtlich des Verlages habt. Da sitzen keine fest angestellten Schreiberlinge herum, die nichts tun. Ich habe keine fest angestellten Schreiberling und ich habe auch keine Autoren, die auf "Bestellung" schreiben. Die Schreiberlinge, das seid ihr - die Fans. Ich veröffentliche das, was ihr mir liefert (oder halt auch nicht). Und in den vergangenen 10 Jahren hat mir keiner von euch ein Abenteuer in Buluga angeboten. Also gab es keines. @Tuor Buluga liegt am AdW und das ist nicht gut, da spielt niemand. Okay. Aber Medjis, das auch am AdW liegt, das soll als Quellenbuch ausgearbeitet werden und da soll auch gleich eine Kampagne angesiedelt werden (wünscht sich zumindest Eleazar). Hm. Also ich freue mich erst mal, wenn ich überhaupt etwas zum Veröffentlichen erhalte. Alle, die sich schon mal als Schreiberlinge versucht haben wissen, dass es gar nicht so einfach ist, etwas aufzuschreiben. Auf der einen Seite braucht man gute Ideen, auf der anderen Seite Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Sicher war es nicht immer eine gute Entscheidung, die Quellenbücher zu publizieren, die publiziert wurden. Allerdings kann man das oft auch erst nach zwei, drei Jahren beurteilen. Hinterher ist man immer schlauer. Aber ich war und bin froh, dass ich das Material hatte und publizieren konnte. Und das gilt für alle Publikationen. Ohne sie wäre MIDGARD ärmer, es hätte keine Alternative gegeben. Für die hier erwähnten Stadtbeschreibungen gilt: wären sie nicht gedruckt worden, hätte es auch kein Material zu Erainn und zu Aran gegeben, denn diese Kulturbeschreibungen sind für eigenständige Publikationen zu kurz. Ein Elfen-Quellenbuch ist, wie bekannt, in Arbeit. Gnomen- und Druiden-Quellenbücher können gerne geschrieben werden. Und auch über anderes Material freue ich mich. Aber bitte nicht vergessen: die Schreiberlinge, das seid ihr.
  2. Also einem Abenteuer in Buluga stehe ich skeptisch gegenüber. Wenn sich schon das Quellenbuch mäßig verkauft, wieviel mäßiger verkauft sich erst ein Abenteuer das dort spielt? So groß ist mein Lagerplatz nun auch nicht. Die Verkaufszahlen der Quellenbände, bei denen es Einschränkungen für die Spielerfiguren gibt, liegt unter denen anderer Quellenbände. Das mag Zufall sein, ich führe die reduzierten Zahlen aber auf diese Einschränkungen zurück. Daher rufe ich auch künftigen Quellenbuchautoren zu: bitte kein neues Quellenbuch, in dem Spielerfiguren beschnitten werden - auch wenn das sich toll lesen würde. Na also bitte, ganz so ist das ja nicht. Da steht an erster Stelle Thomas, der die Entscheidungen trifft. Ich behalte mir lediglich ein Veto vor für ganz abgefahrene Dinge. Und selbst da kann Thomas versuchen, mich zu überzeugen. Das ist machbar. Vor 20 Jahren mag das anders gewesen sein, aber inzwischen bin ich eine ganze Ecke toleranter.
  3. Seitenzahl: rund 10 bis 30 Seiten, etwa 48.000 bis 150.000 Anschläge Land: rund um das Meer der Fünf Winde + Erainn + Clanngadarn (auch Rawindra), nichts Exotisches wie z.B. Buluga, Nahuatlan, Medjis Grad: 3-7 Originelle Abenteuer, wo es "abgeht" und gewürfelt werden muss. Keine Plauderabenteuer. Keine Rettung der Welt, bestenfalls die eines Dorfes. Sich bei der Ausarbeitung auf das Wesentliche beschränken, deutlich mehr Abenteuerhandlung als Hintergrundgeschichte und Motivation der Gegenspieler. Keine erschütternde Dinge passieren lassen, die eine komplette Überarbeitung eines Kulturbandes erforderlich machen. Keine Gruppenzusammensetzungen vorgeben (wie: die Abenteurer müssen Zwerge sein oder die Gruppe darf nur aus albischen Ordenskriegern und Halblingen bestehen). Vorgaben einhalten (wie: Beren ist König, nicht Angus). Abenteuer ohne geplante Fortsetzung. Und, wie gesagt: ordentliche Gliederung, komplette Sätze, keine losen Enden. Wer Angst hat, nicht über alles Hintergrundwissen zu verfügen: dafür gibt es Lektoren.
  4. Es geht (mir) hier um Print-Produkte. Und das Abenteuer, an das Du denkst, ist nicht kurz.
  5. Und wenn wie bei Buluga eingeschränkt wird, wer zaubern darf und man beim Betreten von Nahuatlan seine Waffe abgeben muss, haben solche Kulturen schlechte Karten.
  6. Habe ich angedacht. Mir wären aber Abenteuer, die unabhängig voneinander sind, lieber. Ich möchte gern einmal diese 50% der Midgard-Spieler unterstützen.
  7. Also ich habe jetzt schon länger die Prinzenhochzeit nicht mehr auf dem Monitor gehabt, aber wenn ich mich recht erinnere, braucht man zum Spiel kein Quellenbuch. Natürlich kann man mit Quellenbüchern noch mehr Handlung um das Szenario herum aufbauschen. Mir persönlich ist das Abenteuer allerdings auch so komplex genug. Für mich steht das Abenteuer im Vordergrund, nicht die Kultur, in der es angesiedelt ist. Aber vielleicht hat sich die Spielweise in den letzten Jahrzehnten geändert. Wenn ich mir allerdings die Begeisterung von anderen Spielern bei neueren Systemen wie Dragonslayer ansehe, die sehr kurze Abenteuer und wenig Hintergrundmaterial haben, bezweifle ich das. Und: nein, es liegt hier kein Manuskript zu einem Abenteuer in Aran. Wir können nur Material publizieren, das zu uns gelangt. Abenteuer dürfen gerne kurz sein, sollten aber komplett ausgearbeitet sein: also bitte mit einer Gliederung und mit vollständigen Sätzen.
  8. Nun ja, mit "Prinzenhochzeit" gab es seinerzeit ein neues, solides Abenteuer - ausschließlich als PDF. Das hat zwar nicht in Alba gespielt, war aber auch nicht am Ende der Welt angesiedelt. Die Aufmachung war identisch zu einer Print-Ausgabe. Der Verkauf war etwas schleppend und es hat trotz des vergleichsweise hohen Preises (ursprünglich 11 Euro) jahrelang gedauert, bis die Unkosten wieder drin waren. Ich glaube nicht, dass es für 9 Euro besser gegangen wäre. War das Abenteuer nicht interessant? Klar, Kulturbeschreibungen sind interessanter. Zumindest, wenn es sich nicht gerade um Buluga oder Medjis handelt. Das heißt, ich kann bestenfalls neue Abenteuer als PDF bringen, wenn sie in Alba spielen? War der Preis nicht akzeptabel? Lagepläne kosten Geld und diese "Herstellungskosten" werden von Autoren gelegentlich unterschätzt. Andererseits möchte ich aber am Ende ein Produkt in der Hand halten (wenn auch nur als PDF), das mir gefällt. Unter ein bestimmtes optisches Niveau mag ich mich nicht begeben.
  9. Ich möchte in keine neue PayPal-Diskussion eintreten, das bringt nichts. Ich habe seinerzeit mal was dazu geschrieben, an meiner Sicht hat sich nichts geändert. Im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Basars habe ich mich nochmal mit der Materie beschäftigt. Leider hat sich nichts bewegt. Alle anderen Bezahlsysteme neben PayPal haben auch Nachteile und selbst mit giropay konnte ich mich zum Schluss doch nicht anfreunden. Als der Droll mir eine Alternative aufzeigte, war es dafür leider zu spät. In Branwens Basar wird überwiegend mit Payal gezahlt. Es gibt keine PDFs über den Basar zu kaufen. Nein, ich lege hier nicht die Anzahl der monatlich bei mir eingehenden Bestellungen dar. Biete ich meine PDFs in Online-Rollenspielshops an, muss ich die Preise um gut 30-40% anheben und verkaufe dafür ein paar PDFs mehr. Das müssten aber schon eine Menge mehr sein, denn selbst eine doppelt so hohe Verkaufszahl wie aktuell würde mich nicht zufrieden stellen (jedenfalls nicht wirklich). Die Verkaufszahlen der Print-Produkte legen da nun mal eine Messlatte. Diese muss zwar bei Weitem mit den PDFs nicht erreicht werden, aber man vergleicht automatisch die Verkaufszahlen und trifft dann seine Entscheidungen. Wie verlautet, werden Basar und Website gerade überarbeitet. Die PDFs wandern bei dieser Gelegenheit in den Basar und sie bekommen mit "Lastschrift" eine zusätzliche Bezahlmöglichkeit. Ich denke, wer sich für Midgard ernsthaft interessiert, konnte genauso wie über das Forum auch über die PDFs auf der Website stolpern. Vielleicht liegt es ja gar nicht an dem angeblich so ungeliebten Bezahlsystem PayPal, dass die PDFs zu schlecht gehen. Vielleicht hat das ja ganz andere Gründe ... Davon mal abgesehen, geht die ganze Diskussion an dem vorbei, was ich eigentlich gesagt habe: ich würde mich freuen, wenn ich gute, kurze (10-30 seitige) Abenteuer [mit einem logischen Aufbau und kompletten Sätzen] bekäme, um wieder Abenteuerbände machen zu können (wie Mord und Hexerei, Des Pfeifers Klagelied, etc.). Es gibt immer noch Spieler, denen sind 60 und mehr Seiten für ein Abenteuer zu lang.
  10. Ich habe nichts gegen PDFs. Aber diese scheinen nur von den Hardcore-Spielern (den "Fans") wahrgenommen und gekauft zu werden. (Ist jedenfalls eine Erklärung für die niedrigen Verkaufszahlen.) Mit einem Print-Produkt erreiche ich deutlich mehr Spieler, die Verkaufszahlen sind um ein Vielfaches höher. Von daher mag ich Print-Sachen mehr. Für einen Abenteuerband bin ich durchaus gewillt, ein paar kurze Abenteuer (von 10-30 Seiten) in ein Heft zu packen. Denn "kurz" bedeutet nicht zwingend "PDF". Nur scheint niemand mehr gute, kurze Abenteuer schreiben zu können oder zu wollen. Echt schade.
  11. Nur weil man irgendwann einmal Eschar nachgeworfen bekommen hat, heißt das nicht, dass es sich schlecht verkauft hat. Ganz im Gegenteil. Aber Klee hatte davon so viel drucken lassen (jenseits von Gut und Böse), dass man damit die gesamte Rollenspielszene beglücken konnte. Und da das Papier durch die Lagerung nicht besser wird, hat man sich schließlich entschlossen, auch noch den "Rest" massiv in den Markt zu drücken.
  12. Weitere Informationen finden sich unter "Weitere Informationen", über den Link "Auszug" kommt man an ein Inhaltsverzeichnis.
  13. Ja, auf Seite 326 steht im erläuternden Text (direkt unter der Überschrift "Lebensmittel"), dass sich die folgenden Preise pro Kilogramm bzw Liter verstehen. Lediglich Salz und Pfeffer bilden eine Ausnahme.
  14. Du verstehst das Charakterblatt richtig. Und ja, es bedeutet, dass künftig auch normale Zauberer ihre PP für neue Zauber und nicht nur für den Zaubererfolgswert verwenden können.
  15. Hinweis (wegen der Rechte): Bei dem Bogen handelt es sich nicht um den "offiziellen" Spielerbogen, sondern um einen Bogen, der vom Veranstalter des Breuberg-Cons konzipiert wurde.
  16. Reduziert Dämonische Zaubermacht auch den AP-Verbrauch? In der Zauberbeschreibung steht nichts davon (anders als bei Zaubermacht)? Da davon nichts in der Spruchbeschreibung steht: nein, der AP-Verbrauch wird nicht reduziert.
  17. Diese Archetypen sind in erster Linie für Nichtspielerfiguren des Spielleiters gedacht; Spieler können sich daraus Anregungen holen, z.B. was landestypische Waffen sind.
  18. Willkommen, Jardu! Für Einsteiger geschrieben wurde Kinder des Ogers (das sich auch außerhalb der Runenklingen-Saga spielen lässt). Vielleicht sagt Dir auch Der Raub der Reliquie zu (enthalten in Midgard für Einsteiger). Beide sind nicht soo lang (also gut für Einsteiger) und zudem kostenlos.
  19. Nein. Zauberöl ist kein magisches Feuer. Es brennt nur sehr heiß.
  20. Yeap. Nur halt alles in sw und der Umschlag aus dem gleichen Papier wie der Innenteil. Es gibt bereits anderes Material von Green Pig, das so daher kommt (z.B. Der Tempel im Dschungel). - Übrigens: der Sichtschirm ist auch "nur" schwarz-weiß. Es ist durchaus nicht ungewöhnlich, wie Rainer hier verfahren ist. Es gibt auch andere Verlage, die ihren Sichtschirmen ein "paar sw-Blätter in Klammerheftung" beilegen. Ich kenne sogar (farbige) Boxen, denen man ein "paar sw-Blätter in Klammerheftung" beigelegt hat. Ohne irgendwo explizit darauf hinzuweisen.
  21. Es mag ja sein, dass man aufgrund der Abbildung die Zusatzregeln als Heft mit farbigem Titelbild erwartet. Aber die "paar sw-Blätter in Klammerheftung" sind ein ganz normales 64-seitiges Heft (ohne farbiges Titelbild und ohne verstärkten Umschlag). Wo ist die Mogelpackung? Das Set enthält all die Dinge, die in der Beschreibung aufgeführt werden.
  22. Meine letzte Aussage zu einem Elfenquellenbuch war: "Ein Elfen-Qb wurde im Oktober [2010] bei einem bewährten Team in Auftrag gegeben. Ob es was wird und wann es was wird, wird man sehen. Vor 2015 ist definitiv nicht mit einem Erscheinen zu rechnen." Bislang habe ich keine Texte erhalten - aber auch nicht erwartet.
  23. Ist kein Widerspruch, bitte lies die Texte in Cua genau. Mit Winter und Sommer sind hier nicht die Kalender"quartale" gemeint, sondern das jeweilige "Halbjahr".
  24. Branwen

    Abo

    Diese kam heute zurück. Bist Du umgezogen und hast vergessen, mir die neue Anschrift mitzuteilen?
  25. Branwen

    Abo

    Tja, ich weiß, dass ich euch damit fordere, euch das zu merken (wurde ja schon beim Aboabschluss bekannt gegeben). Aber ihr schafft das schon. Und für all die mit dem Kurzzeitgedächnis, hatte ich es in der Ankündigung angemerkt.
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