
Altair
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Lebensdauer von Dämonen und Elementaren
Altair antwortete auf Deep Space's Thema in M5 - Gesetze der Kreaturen
"Hey SL, ich kann hier nicht sterben! Ich habe ein Geas geleistet und die Wirkungsdauer ist unendlich!" 😄 -
Quellen zu Spirituelle Gefilde, Feenwelt, Metaphysik
Altair antwortete auf Jamoa's Thema in Sonstiges zu Regionen
Ich kann zu den ersten anderthalb Büchern sagen, dass ich sie zwar ganz nett fand, der Nutzen für Midgard spezifisch sich jedoch bislang sehr in Grenzen gehalten hat. -
Lebensdauer von Dämonen und Elementaren
Altair antwortete auf Deep Space's Thema in M5 - Gesetze der Kreaturen
Beschwörer beschwört einen bestimmten Truscan, diesen konkreten Truscan verankert er als Wächter an ein Ankoral. Der "Ruf" geschieht dann jeweils kurz bevor die beschriebene Auslösehandlung vorgenommen wird. Die unterschiedlichen Stufen/Grade meinen unterschiedliche Arten von Wesen, innerhalb dessen jeweils durchschnittliche gerufene Vertreter dieser Art. Alleine daraus kann man also nicht Dazulernen schließen, das würde im Umkehrschluss ja genauso bedeuten, aus dem beschriebenen Durchschnittsorc zu schließen, dass diese nicht dazulernen (schlechtes Beispiel, da dort ja Persönlichkeiten explizit erwähnt sind, aber es geht um den Grundsatz und ich wollte jetzt nicht nach einem Beispiel ohne, aber mit beschriebenene Höhergradigen aus offiziellen Quellen suchen). -
Lebensdauer von Dämonen und Elementaren
Altair antwortete auf Deep Space's Thema in M5 - Gesetze der Kreaturen
Wieder, zumindest der erste Teil ist einfach falsch. Der entsprechende Suchbegriff für die Magie der Sphären lautet Abazeä, Seiten 113 ff. Edit: ich habe deine Aussage verbunden mit dem Vorkontext verstanden als "man steuert keine bestimmte Welt an". Falls nur gemeint ist, dass eine gelernte einfache Beschwörung immer dieselbe Welt ansteuert, stimmt das natürlich. Die Idee, dass Truscane nichts dazulernen, würde ich persönlich gleichsetzen mit 'einfache Stadtbevölkerung lernt nichts dazu'. Sie lernen nur im Normalfall in ihrem Beruf bzw. Leben nichts, was sich auf Grade auswirkt. Alles darüber hinausgehende würde in eine Grundsatzdiskussion zu Graden führen, die hier fehl am Platz ist. -
Lebensdauer von Dämonen und Elementaren
Altair antwortete auf Deep Space's Thema in M5 - Gesetze der Kreaturen
Ich würde definitiv davon ausgehen, dass normal gebundene Wächter Individuen sind, unter anderem deren Tod dafür sorgt, dass sie nicht wieder auftauchen. Wo die andere Antwort in den Regeln bzw. "Regeln" des Meister der Sphären gespiegelt sein soll, erschließt sich mir nicht. Genauso würde ich davon ausgehen, dass Abenteuerschreiber sich darüber in den wenigsten Fällen Gedanken machen und im Zweifel vergeht die Zeit auf deren Ursprungswelt halt anders oder das spezifische Artefakt in dem Grab hängt beispielsweise an einer Blutlinie von Dämonen, nicht an einem einzelnen Dämon. Von einer Unsterblichkeit würde ich nicht ausgehen, wobei man ja gegebenenfalls, auf die bekanntesten Dämonenrassen Elfen und Gnome schauend, auch lange Lebensspannen unsterstellen könnte. Ist mMn einfach sehr individuell und alles vertretbar, auch und gerade massive Unterschiede zwischen unterschiedlichen Truskanarten. -
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Altair antwortete auf Der Himmel ist blau's Thema in Midgard - Legenden von Damatu | M6
Natürlich kann man alles machen, aber die Aussage bricht halt mit jeder bislang geltenden Weltlogik (welche im Übrigen ausdrücklich auf für Damatu fortgeführt werden sollte). Midgard-Damatu Reisen sind genauso schwer wie Midgard-Myrkgard, dementsprechend nur mit maximalen magischen Aufwand möglich, der in die klassische Midgard Kategorie "nicht für Spielerfiguren lernbar/nutzbar" fällt. (Wenn man nicht gerade unsichere Tricks nutzt, wie nach erfolgreichem Erstkontakt jeweils einen Bewohner mit Reise zu den Sphären miteinander hin und her reisen lässt) Wobei man fairerweise sagen muss, dass gerade in der Endphase von M5 die Produkte zu einigen Teilen entweder nicht durchdacht, oder ein teils katastrophales Lektorat hatten... Da kann man bei M6 auf besseres hoffen. -
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Altair antwortete auf Der Himmel ist blau's Thema in Midgard - Legenden von Damatu | M6
Da ist es natürlich umso frustrierender, dass die harten Fakten bei Lizenzen wie Veröffentlichungen und der MOAM Tod nicht verzögert sind. Eine Übergangsphase ohne "aktives" System ist natürlich nicht ideal. -
Ich würde ob der grundsätzlichen Ausgestaltung von Räumen und Funktionalität sonst mal einen Blick in Zaubermeisters Erben empfehlen, wobei die Größenangaben dort nicht besonders gut aufeinander abgestimmt sind. Aber mMn fantastisch für einen Überblick, wie sowas aufgebaut werden kann und was für Räumlichkeiten grob wo in einem hoch gebauten Gebäude für ca. 1 Magierperson hingehören könnten.
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Also bei einem (vollkommen unnötigen, aber es gibt ja auch Magier, die klassische Zauberhüte tragen wolle, Prestige und so) Turm für einen einzelnen Magier sollte doch ein einzelner Angestellter, der in dem Turm wohnt und ihn sauber hält, vollkommen ausreichen. Für Feiern reicht ja ein größerer Raum und wenn man dann noch die wichtigen Dinge in eine magisch gesicherte Kammer packt (also neben einfach verschlossener, gegebenenfalls versteckter Tür sowas wie Schutzrune auf dem Türgriff, Thaumagramm oder ähnliches), sollte man doch den klassischen "kann man außerhalb von Abenteuern einfach so liegen lassen und ignorieren"-Standard erreicht haben. Na klar, gegen ambitionierte Diebe hilft das nicht, aber dafür sollte man auch kein bekanntes Haus ohne aktive, dann wohl auszuarbeitende Sicherheitsmaßnahmen haben. Wie man das dann mit dem "sollte keine Ressourcen benötigen"-Teil macht, ist dann natürlich Spielgruppenabhängig. So 180 GS pro Jahr (~0,5 GS pro Tag) würde ich für vertrauenswürdige Angestellte trotz Wohnerlaubnis ansetzen, andererseits ist das höchstwahrscheinlich immer noch günstiger als ordenlicher magischer Ersatz.
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Mein Punkt war: in der Situation können von den vier a's ohnehin nur 3 nach Kastensystem den vorrückenden b angreifen (eine Seite ist gedeckt, maximale Anzahl Angriffe sinkt von 4 auf drei). Wenn nun der vierte a einen anderen b angreift, kommt in Summe ein Angriff gegen die b dazu. Sobald auch nur ein b einen Schild hat, reichen die Abwehren beider Reihen, um keine Angriffe unabgewehrt durchlassen zu müssen. Die Verteilung der (insbesondere) AP-Schäden mag dann anders, d.h. konzentrierter sein (wobei ich es im PTG nicht klar finde, ob bei einer Abwehrreaktion für Verbündete immer noch der Verbündete die Schäden kassiert oder nicht, ich würde aber erstmal davon ausgehen), ebenso muss sich der Vorrückende auf die vielleicht schlechtere Abwehr der Verbündeten verlassen (schließlich schlagen sich die Stärksten mit höherer Wahrscheinlichkeit durch). Der Punkt ist vor allem: das Schlachtreihenbeispiel ist keines, wo es zu unverteidigten Angriffen kommen sollte, bis nicht signifikante Teile ausfallen.
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Die Zonenregel weicht ohnehin alles auf und ich weiß nicht, ob ich die Abwehrregel gut oder schlecht finde, aber hier würde ich widersprechen. In unserem klassischen Kastensystem sollte hier nur ein Angriff in Summe hinzukommen, maximal zwei (durchbrechender Angreifer ist von hinten durch seine Schlachtreihe gedeckt, max. 3 Gegner dürfen ihn angreifen, aber es dürften wohl bis zu die drei angrenzenden aus der zweiten Reihe auf ihn schlagen). Mit dem neuen Ansatz der Abwehrreaktion für Verbündete, von der wir noch nicht wissen, wie sie außerhalb von Zonen in einem Kastensystem umgesetzt wird, dürfte bei dem Durchbrechen durch Zurückdrängen Szenatio maximal ein Angriff der Gegner mehr dazukommen als Abwehr in der Schlachtreihe der Angreifer. Wenn jetzt 3 auf den Durchbrechenden schlagen, können er und seine Verbündeten neben/hinter ihm halt verteidigen und maximal gibt es irgendwo in der Reihe halt einen nicht verteidgten Angriff, wo er gerade am wenigsten schmerzen würde. Sobald Schilde im Spiel sind, reichen die Abwehrreaktionen in Schlachtreihen ohnehin absolut aus. Inwiefern man Schlachtreihen auch in dem neuen System wirklich auswürfeln möchte, ist natürlich die andere Frage.
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Soweit ich gesehen habe gibt es hierzu noch kein seperates Thema? Was ist das eigentlich teilweise für ein Balancing? Beispielsweise an Makeln gibt es teils völlig irrelevant wie Nachteil auf eine einzelne Spezialisierung und teils maximal spieldefinierende wie ALLE gewürfelten zweien auch als kritische Fehler zu behandeln?
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Das kann man nicht entscheiden, mit SchiM kann man sich da weder einen neuen Wurf noch einen geringen Erfolg erkaufen. Zudem kann man die noch als Belohnung vom SL sowie je Makel 1x pro Spielsitzung mit diesem begründet anstatt zu würfeln einen Misserfolg akzeptierend SchiM erhalten.
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Gerade die weniger feine Justierung wie etwa in dem Beispiel hier ist natürlich ein relevanter Nachteil des Systems. Ebenso das damit verwandte binäre Wesen des Vorteils, es ist natürlich auch aus der Regelsicht schade, wenn "ich helfe meinem Freund" repräsentiert wird wie "ich ziehe meine für diese Art Holz geeigneten zusätzlich verzauberten Kletterschuhe und -handschuhe an, lasse mich an einem Seil mit nach oben ziehen, bin mit einem hypothetischen Zauber Kletteraffe (der Vorteil auf Klettern gibt) verzaubern und wähle zudem den besonders einfachen Baum zum Beklettern aus". Auch ist es, weniger eingängig und in der absoluten Wahrscheinlichkeit des Erfolgs vom Fertigkeitswert abhängig, nicht so intuitiv übersichtlich, wie viel Einfluss ein Vorteil hat. Andererseits ist der Vorteil schneller zu bespielen und ohne Modifikatoren in Situationen mit festen Zielwerten für die Profis durch Vermeiden von kritischen Fehlern weiterhin Einfluss, während WM dort keinen oder fast keinen Unterschied mehr machen (ohne jetzt relevant auf überragenden Erfolg einzugehen). Neutral kann man noch anführen, dass Vorteil im Gegensatz zu WM dafür sorgt, dass man ungelernt niemals in die Summenbereiche überragender Erfolge vordringen kann. Hierfür muss man die entsprechende Fähigkeit hinreichend gelernt haben.
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Ich verstehe was du meinst, aber das müsste auf "die absolute Erhöhung des Würfelergebnisses" geändert werden. Der relative Einfluss ist bei WM eben nicht derselbe. Diese Änderung durch Vorteil/Nachteil ist wenn nicht intendiert jedenfalls eindeutig vom Designteam hingenommen. Jetzt können wir ja gerne über unsere Präferenzen diskutieren, solange wir ob dieser Änderung keine objektive Unspielbarkeit postulieren.