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Charakterwissen, das nicht in Würfel gepackt werd.
Kazzirah antwortete auf Abd al Rahman's Thema in Spielsituationen
@ hj: Ah, so ist das gemeint. Man kann eben auch Fehlinformationen auf diese Weise streuen. Z.B. im Falle des Orobor: Wars nicht der valianische Händler,sondern jemand, der zufällig mit Orobor bezahlt wurde... Vielwisser lassen sich auch leichter auf Holzwege ziehen... Man kann die "Wenigwisser" auch gezielt puschen, indem sie z.B. exklusiv an bestimmte abenteuerimanente Informationen gelangen. @ detritus: Sorry, nicht Woolf hauen. Ich wußte nicht mehr, wer der andere Autor war, weswegen ich Dich schlampiger Weise unterschlagen habe. Korrigiere ich gleich! Du hast es aufgeschrieben! haben wollen! Wann erscheint es im GB!? -
Lieblingscharakterklasse
Kazzirah antwortete auf Tharon's Thema in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
Hm, ein Fall für die Abstimmerselbsthilfe... Nun, ich mußte mich spontan zwischen Priester Herrschaft und Priester Weisheit entscheiden. Wobei die Entscheidung dann doch eher zugunsten des Herrschaftspriesters gefallen ist. -
Magierstecken, wohin damit ?
Kazzirah antwortete auf Triton Schaumherz's Thema in Neues aus Schatzkammern und Schmieden
Die beiden üblichen Verfahren, die ich kenne, wurden ja schon genannt. Den Stecken würde ich hier behandeln wie eine Spiesswaffe. - Generell werden lange Stangenwaffen zu Pferde in der Hand gehalten. - Kürzere Stangenwaffen können auch in einem Köcher (üblicherweise rechts hinter dem Sattel) transportiert werden. Grenze ist dabei etwa Mannshöhe. - Alternativ kann man sie auch an einem Riemen über den Rücken tragen. Das ist für Lanzen üblich,wenn der Reiter gerade eine freie Hand braucht. Lange Stangenwaffen werden im übrigen auch gerne beim Auf- und Absteigen als Stütze gebraucht. Man "befestigt" die Waffe also erst nachdem man aufgestiegen ist. -
Charakterwissen, das nicht in Würfel gepackt werd.
Kazzirah antwortete auf Abd al Rahman's Thema in Spielsituationen
Auch wenn in meiner Gruppe dieses Problem nicht aufkommt, weilsie a) noch wenigh Erfahrung haben und b) auch wenig "Sekundärliteratur a la QBs lesen, kann ich es nachvollziehen. Ich denke aber, dass ein Teil der Lösungen schon genannt wurden. Gerade bei den wenigen offensichtlichen Aufhängern,die offiziell vorgegeben werden. Kan Tahi als Bösewichter in Alba bringen z.B.eher wenig, da die meisten Spieler irgendwann einmalgenau das erlebt haben dürften. Es ist (aus Spielersicht) offensichtlich. Eine Lösung wäre hier m.E., verstärkt mit Klischeebrüchen zu arbeiten. Natürlich haben Spieler wie Figuren eigene Erfahrungen auf Midgard gesammelt, doch sind diese eben nicht absolut. Sie sind rein subjektiv erfahrene Meinungen der Welt. Gerade wenn sie glauben, dass die Welt genau so beschaffen sein müßte, wie sie es bisher erfahren haben. Die Kunst dabei ist natürlich,die Welt weiter in sich stimmig zu halten.Aber das schliesst eben nicht aus, dass es eben auch einmal gerade andersherum sein kann wie es eigentlich der Erwartung nach sein müßte. Ein gutes Beispiel für ein solches Abenteuer ist meiner Meinung nach Woolfs "Des Guten zuviel",eines der besten Abenteuer,die ich bisher gesehen habe! -
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kanthar @ Okt. 08 2002,14:11)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Welcher vernünftige Priester interessiert sich denn für einen Todesgott?! Entsprechend ist es eh egal, wie er heißt!<span id='postcolor'> Eigentlich jeder vernünftige Priester, schliesslich ist der Umgang mit dem Tod eines der wichtigesten Urgründe für die Entstehung von Religion. Andersherum: Es ist eine der Grunderwartungen der Bevölkerung an eine Priesterschaft, dass sie dafür sorgt, dass die Verstorbenen ordentlich da anlangen,wo sie anlangen sollen. Eine Todesgottheit ist in der Regel keine schlecht beleumundete Gottheit. Eher wird mit ihr Gerechtigkeit und ähnliches verküpft...
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@ Byrnias: Wir haben es offensichtlich mit extrem divergierenden Spielstilen zu tun. Und ein wenig verstehst Du die andere Seite wohl auch miss. Es geht nicht um Beliebigkeit. Wenn Du den Hintergrund all Deiner Figuren so exakt ausarbeitest, dass Du den gesamten soziokulturellen Rahmen der Figur definierst, dann kannst und sollst Du das natürlich auch für die zugehörigen Glaubensgemeinschaften tun. Mir wäre es aus verschiedenen Gründen zu viel Arbeit, dies festzilegen, bevor ich im Spiel überhaupt in die Verlegenheit komme, dass es spielerische Relevanz erlangt. Ich muss nicht jeden potentiellen Onkel und jede potentielle Nichte meiner Charaktere definieren, solange diese nicht im Spiel vorkommen. Gleiches gilt für viele Glaubensdinge. Die von Dir eingeforderten Grunddaten ergeben sich zumindest in meiner Gruppe implizit von alleine. Und zwar ohne dass die betreffenden Glaubensgemeinschaften stereotyp wären oder nur Vorteile ohne Kosten für die betroffenen Spielfiguren mit sich brächten. Im Gegenteil. Schliesslich habe ich als SL ja auch noch einige Definitionsmacht. Ich habe nur etwas dagegen, alles im Voraus in ein festes Korsett zwängen zu müssen. Aber da scheinen wir uns eben zu unterscheiden, während Du wohl eher der "Regler" bist, neige ich zum "Improvisieren". </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Byrnias @ Okt. 10 2002,16:51)</td></tr><tr><td id="QUOTE">IMO machen es sich Spieler eigener Kult-Priester zu einfach. Wie hier zu lesen, werden viele Verhaltensweisen erst während des Spiels ausgedacht, so wie´s einem gerade passt. Das nackte Grauen für jeden Spielleiter.<span id='postcolor'> Nicht wenn der SL seine Rolle kennt. Er hat nämlich die letztliche Definitionsmacht über die Umwelt der Figuren. Verlangst Du von einem Krieger oder Magier auch, dass er alle seine Verhaltensweisen und Überzeugungen im voraus festlegt? </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Byrnias @ Okt. 10 2002,16:51)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Schlimm finde ich zudem, daß zumeist die Mitspieler nicht genügend für diese Götter sensibilisiert sind, da sie nirgendwo offiziell Erwähnung finden. So bleibt dieser sog. Priester nicht mehr als ein Abenteurer von großer göttlicher Macht !<span id='postcolor'> Offensichtliches Missverständnis! Man kann auch Kulte ausgestalten, die offizielle Erwähnung finden. Besonders diversifiziert ist z.B. der Kult des Jackkos in Chryseia. Da kriegst Du auf Cons eine volle Bandbreite. Macht es im Zweifel aber eher spannender... Und zumindets ich habe hier nur von den Hauptgottheiten geredet, die im DFR erwähnt werden. Vorstellungen sollte ein Spieler natürlich davon haben, was sein Charakter darstellt, worunter die meisten Deiner Fragen mehr oder minder fallen. Aber dies in einem verbindlichen Regelkanon zu fassen, halte ich für Gängelung und weitgehend überflüssig.
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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Okt. 10 2002,15:41)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Kazzirah: Jeder Vollbeschwörer kann das ganze Spektrum abdecken, da nur der "Beschwörer" beides lernen kann, sowohl Dämonen als auch Elementare.<span id='postcolor'> Dummerweise ist das einer der wenigen Punkte in Bezug auf Beschwörer, die durch Arkanum und DFR4 aufgehoben wurden. (Seite kann ich gerade nicht nennen, da beides zu Hause und ich an Uni...) Nach M4 kann ein Be nur entweder EBe oder DBe sein, nicht aber beides zugleich!
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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Tharon @ Okt. 10 2002,15:33)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Die nächste Überlegung sollte sein, wie kommt der Magier mit dem Daimonomikon an einen Mentor?<span id='postcolor'> Ich denke, dass ein solches Buch eine gewissen "Präsenz" darstellt, vielleicht eine Art Leuchtfeuer innerhalb des Empyreums... Vielleicht sind auch ein paar höhere Wesenheiten irgendwie mit dem Buch direkt verbunden. ("Oh, da liest gerade wieder jemand in diesem Buch, mal sehen, ob der zu was taugt...") So eine Art Joint Venture zur Nachwuchsrekrutierung. Jedenfalls dürfte es mit Hilfe des Daimonomikons deutlich leichter fallen, die Aufmerksamkeit einer höheren Wesenheit zu erlangen.
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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Okt. 10 2002,15:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ein Magier wird dadurch auch Beschwörer. Was er nicht mehr werden kann ist Elementar und Dämonenbeschwörer, das ist reinen Vollbeschwöreren überlassen.<span id='postcolor'> Jetzt langen wir langsam vom Hundersten im Tausendsten an. Meines Wissens nimmt ein Charakter dadurch nicht die Charakterklasse Beschwörer an, sondern ihm eröffnet sich dadurch nur die Möglichkeit Beschwörungen zu lernen. Was etwas völlig anderes ist. Von den 08/15-Standard-Beschwörern, die sich eben spezialisieren müssen, unterscheiden sich Seemeister m.W. dadurch, dass sie eben das ganze Spektrum der Beschwörungskunst abdecken können. Womit letztlich nur die als "Vollbeschwörer" durchgehen dürften.
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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Okt. 10 2002,15:18)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Für M4 Sind die Beschwörerreglen noch nicht raus. Die kommen erst im Band meister der Sphären.<span id='postcolor'> Womit vorerst die Regeln aus M3 gelten... Und wenn ich die Einschränkung richtig verstanden habe, galt die nicht generell für Doppelcharaktere, sondern für die Qualifizierung als "Vollbeschwörer für alles". <span style='color:darkseagreen'>Edit sagt: Ein i ist kein u und ein k kein l.</span>
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@ Hiram: Die Kategorien gefallen mir!
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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hiram ben Tyros @ Okt. 10 2002,14:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Einige von uns sind nur schon einige Tage vorher nicht mehr erreichbar!<span id='postcolor'> Jap! Ich z.B. wahrscheinlich ab Sonntag... Möglich wäre aber vielleicht, am Pegasus-Stand eine Nachricht zu hinterlassen. Das ist m.E. ein Ort, wo jeder von uns mal aufschlagen wird. Alternativ kann ich natürlich auch Witt-Spiele in Halle 12-37 anbieten. Da bin ich jedenfalls in den Messetagen überwiegend anzutreffen. (Um mal Standwerbung zu machen.)
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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryB @ Okt. 10 2002,14:25)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Sirana @ Okt. 10 2002,14:23)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Dann komm mal in die Hufe! <span id='postcolor'> Kein Problem. Die Messe ist in unmittelbarer Nähe von ca. 20 oder 30 brauchbaren Kneipen. Also keine Panik.<span id='postcolor'> Die aber erfahrungsgemäß in Messetage eher stark frequentiert sind...
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Fundbüro, oder wo haben Eure Spieler Gegenstände
Kazzirah antwortete auf Toras's Thema in Spielleiterecke
@ Tharon: Nein, der Dolch dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach nicht registriert sein. Möglicherweise ist er danach registriert. Und andernfalls kriegt die Gruppe eben Finderlohn... Wobei ich aber eher davon ausgehen würde, dass aus Sicht des Covendos der ehemalige Besitzer keine Ansprüche mehr darauf hat... -
Schicksalsgunst bei göttlicher Gnade?
Kazzirah antwortete auf Tharon's Thema in M4 - Sonstige Gesetze
Nun, die Anwendung von SG auf einen Wurf auf GG ist vollkommen legitim. Da spricht eigentlich nichts dagegen. Problematischer ist m.E. eher gewesen, dass überhaupt ein "Link" zur Gottheit hätte bestehen können... Aber das ist eben Auslegungssache und da es nicht geklappt hat, eh egal. (Halt eine gestörte Verbindung. ) -
Ich muss zugeben, dass ich selbst für meine Priester niemals im voraus alle Begebenheiten des Kultes ausarbeiten würde. Meines Erachtens ist das eh nur notwenig für spielkritische Situationen. Die Anregungen, die im DFR und Arkanum stehen, reichen eigentlich durchaus aus. Und zusammen mit den diversen QBs und Gildenbriefartikeln sollte man es auch schaffen können, sich einen analogen Kult zurechtbasteln. So unterschiedlich funktionieren sie dann doch wieder nicht. Wie GH schon anemerkt hat: Eine solche Zusammenstellung müßte naturgemäß sehr schematisch geraten. Und das würde m.E. dem Rollenspiel eines Glaubens eher schaden denn nutzen. Wenn nämlich schon was halbwegs offizielles daherkommt, neigt die Spielerseele doch erst recht, keine Erweiterungen vorzunehmen, weil man ja gegen den "wahren Glauben" "der Offiziellen" verstoßen könnte.
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1. Einwurf des Glob.Mod.: Bitte den Metadiskurs über QBs, Verlagspolitik und Co. anderswo weiterführen. 2. Ich persönlich verstehe halt nicht, warum ein selbstgestalteter Kult schlechter sei als ein offiziell zurechtgebastelter. Ich verstehe ja, dass einem das ein gewisses Gefühl gibt, "es richtig zu machen". Aber dass eine abweichende Version damit quasi unspielbar wäre. Da kann ich aus eigener Erfahrung nur immer wieder das Beispiel der chryseiischen Gottheiten bringen, die nach meinem Wissen in der Midgard-Gemeinde extrem unterschiedlich gesehen werden. Auf den letzten Cons habe ich immer mit Figuren zu tun gehabt, die zwar an die gleiche Gottheit glaubten, aber mit deutlich anderem Aspekt. Hat im Spiel eigentlich nichts geschadet. Und in der eigenen Heimgruppe sollte es doch noch einfacher sein. Wenn der Spieler (und der SL) es so will, dann ist der selbstgestaltete Kultus eben der Mainstream und es gelten die im Spiel erfahrenen Riten, Symbole... Warum sollte das anders sein, bloss weil ein QB oder Zeitschriftenartikel meint, andere Weisheiten verkünden zu müssen.
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Eigentlich ist es ja egal, wie es gemeint war, es scheint sich eine ernsthafte Diskussion zu entwickeln, weswegen ich verschiebe.
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@ Tharon: Nein, es sollte ein hartes "Tiäitsch" in Lautwert eingefügt werden. Hat der Server aber nicht gemacht. Du kannst mithin sowohl -t- als auch -th- oder sogar -dh- sprechen. (Das müßten jetzt alle Lautumschriften sein...)
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Nun, eigentlich wird y wie i gesprochen. Dank Erasmus von Rotterdam gibt es auch die Version ü, weil der nicht glauben wollte, dass im Griechischen, dem der Buchstabe nun einmal entnommen ist, es mehrere Buchstaben für den gleichen Lautwert gibt. Damit kann man den Namen der Gottheit eigentlich sprechen wie mans schreibt: i-la-thor wahlweise auch mit ?
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Ach HarryB, musst Du immer so ernst sein? Wir hatten so jedenfalls mehr Spass in der Gruppe als in Deiner Auslegung. Auch wenn der Gruppe möglicherweise so Informationen entgangen sind...
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Ja, manchmal wünschte ich mir auch, dass die Informationen zu den einzelnen Hauptgöttern etwas detailierter wären. Aber eigentlich kann ich damit ganz gut leben. Man kann sich durchaus eine Menge aus den Götterwelten der Vorbildkulturen ableiten. Auch sind Göttervorstellungen und Glaubenshierarchien seltenst monolithisch und unveränderbar. Ich sehe daher keine schwerwiegenden Kompatibilitätsprobleme, falls abweichende offizielle Beschreibungen erscheinen. Zur Not ist der betreffenden Charakter Anhänger einer schismatischen Bewegung... Im übrigen: Ich spiele extrem gerne Priester. Und keiner davon sieht sich als "wandelnder Erste-Hilfe-Kasten". Und seine Begleiter sollten dies auch tunlichst unterlassen. Dafür sind sie allesamt überqualifiziert (und es fehlt ihnen zumeist auch einfach das notwendige Interesse).
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Zauberkünste erwerben
Kazzirah antwortete auf Ragnar Dywar Thyrasson's Thema in M4 - Gesetze der Magie
Also, die Spieler der ZAU in meiner Gruppe suchen sich natürlich ihre Sprüche selbst aus. Allerdings regelkn wir es so, dass ich als SL durchaus Empfehlungen gebe, wenn dies gewünscht ist. Wenn ich meine, einen Spruch in der Gruppe zu brauchen, dann stelle ich der Gruppe zur Not eine geeignete Spruchrolle zur Verfügung. Das passiert aber extrem selten. Generell finde ich jedenfalls, dass es Aufgabe der Spieler ist, zu entscheiden, was ihr Charakter können soll und was nicht. Und die meisten gewünschten Fertigkeiten/Zauber ergeben sich schlicht aus den erlebten Abenteuern, ganz ohne Manipulation des SL. Ich habe kein Problem damit, dass Spieler wissen, welche Zauber ihr Charakter lernen kann und soll. Problematisch finde ich nur, wenn ihr Charakter im Spiel jeden Zauber kennt, mit dem er konfrontiert wird. Aber das ist eine andere Situation. Beim Lernen ist es m.E. eher so, dass im Spiel die Figur nach einem bestimmten Effekt sucht, der dann halt in dem gewünschten Zauberspruch resultiert. Also: Der Spieler kennt durchaus alle erwerbbaren Sprüche. Der ZAU kennt sie nicht unbedingt, kann sie aber durchaus frei erlernen. Möglichkeiten dazu gibt es zu Hauf. -
Also, natürlich ist Yalthor eine twynnedische Verballhornung des einzig wahren Ylathor! Was an der anderen Fassung passender sein soll. Spricht sich sogar unschöner.
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Braunschweig: Spielersuchen in der Stadt / Umgebung
Kazzirah antwortete auf Miroslav's Thema in Spieler gesucht
Hm, Berlin trifft ja irgendwie auf mich zu... Dummerweise trifft sich unsere Gruppe immer Sonntags. Und Oranienburg ist schon recht weit weg vom Berlins Südosten...