Meines Wissens hat er das damals einfach mit gimp unter Linux mit KDE als Oberfläche gemacht, er hatte 2 Versionen des Bildes, eine ohne schwarze Ebene, eine mit. Das Bild ohne schwarze Ebene hatte er auf seinem Monitor, das mit auf dem "öffentlichen" Monitor. Ein weiterer Vorteil war, dass er unseren Kenntnisstand ganz einfach speichern konnte, so das es bei der nächsten Sitzung klar war, welcher Teil bereits erforscht war, und welche Teile wir noch nicht kannten.