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*Das* habe ich ja auch nicht behauptet, sondern nur, dass es keines direkten Blickkontaktes zwischen dem Zauber und dem vollen Wirkungsbereichs bedarf, bzw. dass der Zauber Orte erreichen kann, die der Zauberer nicht auf direktem Weg verzaubern könnte: Im Fall von Schlaf erfolgt die Übertragung der Energie -messbar in aufgewandten AP- nicht direkt auf das Wesen, sondern über einen Punkt im Raum zu einem andern Punkt, an welchen der Zauberer keine "Energie direkt übertragen kann. Daher kann ein Zauberer Schlaf auf jemanden wirken, der nur von drei Seiten durch einen Zauberschild geschützt ist, und den er bspw. mit Blitzeschleudern nicht verzaubern könnte, da der Zauberschild -ohne Zauberduell- nicht durchdrungen werden kann.
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Also gehst du auch davon aus, dass ein Zauberer, der sich durch einen vierseitigen Zauberschild schützt mit z.B. Eisiger Nebel verzauber werden kann? Bei eisigem Nebel würde ich sagen - im Normalfall ja. Eindeutig schützt der Zauberschild, wenn über dem abgeschirmten Bereich eine Decke ist, oder der Bereich über die Höhe des Nebels hinausragt, (z.B. weil der Zauberschild Zaubernde auf einer Empore steht.) Der Wirkungsbereich wird in m²(!) angegeben, d.h. es werden (zusammenhängende) Einzelfelder benannt, über denen der Nebel entsteht. Darüber, in welcher Höhe die Felder zusammenhängen wird nichts gesagt; - Der Zauberschild ist 2m hoch und oben (unten übrigens auch) offen. - Eisiger Nebel reicht bis zu 3m hoch. Das Feld kann also mit dem Zauber belegt werden.
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Hängt vom Zauber ab, bei Schlaf wird es eindeutig geklärt Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie dies helfen soll. Auf das Problem angewandt würde es doch nur bedeuten, dass der Wirkungsbereich des Zauber Schlaf den Zauberschild nicht überwinden kann. Wenn der Mittelpunkt aber der Zauberer in dem Schild ist, schläft er bei gescheitertem WW. Der Zauberer kann, abhängig vom Zauber "über Bande spielen", ohne dass eine direkte(!) magische Verbindung zwischen ihm und dem "Opfer" notwendig ist. Die direkte Verbindung ist "nur" zwischen dem Zauberer und Mittelpunkt seines Zaubers, sowie zwischen dem Mittelpunkt des Zaubers und dem "Opfer" notwendig. Um sich vollständig vor Umgebungsmagie zu schützen gibt es die Schwarze Zone (Da ist übrigens u.a. der eisige Nebel explizit aufgeführt)
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Hängt vom Zauber ab, bei Schlaf wird es eindeutig geklärt
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Ich habe eigentlich kein Problem mit Netzjargon oder mit Abkürzungen aus der Rollenspieltheorie und anderen Bereichen. Mein Problem liegt (insbesondere im vorliegenden Fall) darin, dass die Abkürzungen und Jargons bunt durcheinander gemixt und dazu häufig noch dekoriert mit Fehlern und unvollendeten Sätzen verwendet werden, was dazu führt, dass eine Decodierung des Geschriebenen erst einen nicht zu verachtenden Aufwand erfordert, bei dem man sich am Ende immer noch nicht sicher sein kann, ob die Interpretation mit der Intention des Schreibers übereinstimmt.
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Wenn de´r Kleriker nicht gerade unter absolutem Gehorsamsgelübde steht... Wenn der Hund nicht geschissen hätt', hätt' er den Has' erwischt. Letztlich wirst du bei jedem Abenteuer einen Ausgangspunkt setzen müssen, an dem bestimmte Voraussetzungen/Gegebenheiten erfüllt sind. Ein veröffentlichtes Abenteuer (um mal vom Begriff Kaufabenteuer, welches ja nur ein spezieller Fall eines veröffentlichten Abenteuers ist, etwas weg zu kommen), bzw. der Autor muss gewisse Grundannahmen machen, die erfüllt sein müssen, und wenn es nur die Anwesenheit der Abenteurer vor Ort ist. Alles andere hängt vom Spielleiter ab, der beurteilen muss, ob seine Spieler und das Abenteuer zueinander passen. Quasi die Wahlfreiheit des Spielleiters das Abenteuer mit dieser Gruppe zu spielen, es an die Gruppe anzupassen oder es eben nicht zu spielen. Diese Wahl kann ein Abenteuerautor dem SL durch geeignete Infos/Beschreibungen zwar erleichtern, aber nicht abnehmen. Weil er es nicht erwartete und das hätten auch nicht hochadlige Chars gehabt er es nicht auf den Aushang geschrieben hatte, der Spieler keinen anderen hatte? Du redest jetzt von einem Con-Abenteuer? Ansonsten gehört es zur Aufgabe des SL die Kompatiblität von Abenteuer und Gruppe vor dem Spiel zu überprüfen und entsprechend zu handeln.
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Was war daran jetzt entscheidend? Das ein -ernstzunehmender- Intrigant die Möglichkeiten und den Einfluss hat, seine Intrige zu realisieren? Widerspricht sich nur total, die hat er nämlich nicht über den Bürger. Dann ersetzen wir den Adeligen durch einen Kleriker, Gildenoberhaupt oder angesehenen Gläubiger... wenn du das DEM setzt und andere Möglichkeiten ignorierst... Ein Beispiel Con der SL bereitet ein Krimi etc Ab vor wo die SCs so als Anhang des Beschuldigten dessen Unschuld beweisen sollten. Was macht einer der SCs(Ritter vom Hochadel) wirft seinen Fehdehandschuh dem Kläger vor die Füsse erklärt ihn zu einem meineidigen, ehrlosen Hundsfott von Falschkläger und zerspant ihn im Gottesurteil. Warum sollte der SL ein solches Abenteuer mit einer Gruppe mit einen hochadeligen SC spielen? Er es ja mit eine anderen SC-Zusammensetzung Spielen, und wenn einer der Spieler partout keine andere Figur spielen will => Regel 0.
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Apropos: Was für eine Art Abenteurer sind das? Warum ziehen sie auf Abenteuer aus und führen ein unbeständiges Leben als Umherreisende, was ihrer Reputation und ihre Ehrhaftigkeit doch im Allgemeinen eher abträglich sein dürfte? Auf Aventuire zu ziehen und zu Questen, oder die Grosse Bildungsreise, etc pp war also dem Ruf von Jacques de Lalainge, Richard Löwenherz, Kaiser Maximilian, Arjuna, Bim, Herakles, abträglich oder den Aventurienkaufleuten, Ibn Batuttas, Chaireddin Barbarossas, John Paul Jones, Andreas Hofer, ..von Steuben, Lafayette... Der Sieger schreibt die Geschichte. Erfolgreiche Heldentaten sind natürlich im Nachhinein hervorragend geeignet Personen zu glorifizieren. Allerdings frage ich mich, welche Wahlfreiheit Richard Löwenherz hatte, als er -immerhin als König- auf Trifels festgehalten wurde...
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<Loriot>Ach!?</Loriot> Natürlich hätte ein Zimmermädchen das nicht gedurft, jemand, der über eine gleichwertige oder sogar eine höhere Reputation verfügt aber schon. weil SCs von Rang und Stand diesen nichthaben? Also du würdest für jeden Charakterlumpen bürgen, wohlwissend das das öffentlich bekanntgemacht, du strafrechtlich(eintrag ins Führungszeugnis, Vorbestraft) und finanziell (Haftentschädigung, Schmerzensgeld, ) etc voll haftbar gemacht würdest und in allen Zeitungen der Region angeprangert würdest. Du könntest nämlich deinen guten Ruf(was in diesen Kulturen all das folgende beinhgaltet) und damit deine Kreditwürdigkeit, Arbeitsplatz und deine Erlaubnis zur Berufsausübung verlieren... Ich habe das entscheidende Wort "Intrige" noch mal markiert. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wenn der Anklagende eine über eine höhere Reputation verfügt als du und womöglich als Adeliger auch direkte Macht über dich als ehrbaren Bürger hat, dann hast du zwar eine Wahl, jedoch nur zwischen Pest und Cholera. Edith: Als Stichwort und Beispiel für eine falsche Beschuldigung sage ich mal "Templerorden"
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Apropos: Was für eine Art Abenteurer sind das? Warum ziehen sie auf Abenteuer aus und führen ein unbeständiges Leben als Umherreisende, was ihrer Reputation und ihre Ehrhaftigkeit doch im Allgemeinen eher abträglich sein dürfte?
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Mir käme noch die Filmmusik von Mike Batt zu "Caravans" in den Sinn.
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Was hat das mit den Strukturen Albas, Erainns, Rawindras ... zu tun? Es gibt eine Herrschaft (unabhängig, wie die konkret und formal aussieht), die -durch ihre Vertreter- "Recht und Ordnung" (oder das, was sie dafür halten) durchsetzen. Tja, und ich kenne jede Menge Abenteurer, bei denen das nicht der Fall ist. Im Übrigen dürfte S-K vorher für sich auch angenommen haben. Mit der richtig aufgezogenen Intrige ist das Makulatur.
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Klassische Antwort? Hat er Zeugen, die die Untat beeiden können, Inquisitor?Nein seine Knechtsbüttel zählen nicht dazu. Wenn nicht so krieche er in Schanden davon, oder bleibe in Fetzen! Mit anderen Worten, gibt es da überhaupt eine Beschuldigung die ernstzunehmen wäre? Ein Strauss-Kahn hatte am Flughafen in NY genau welche Alternativen? Selbst wenn solche Anschuldigungen aus der Luft gegriffen sind (und dass man einer daher gelaufenen Abenteurergruppe überhaupt ein Quäntchen Ehrbarkeit zugesteht), führt sie dazu, dass die Alternativen der Gruppe eingeschränkt sind - in der Regel zumindest soweit, dass sie der Zielen der Gruppe entgegensteht - und wenn das aktuelle Ziel der Gruppe nur darin bestehen sollte, pünktlich zu Mittag zu essen, anstatt mit den örtlichen Stadtwachen zu diskutieren.
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Laut Beschreibung Nein um Sinnvoll zu sein im Sinne der Diskussion dürfen sie es auch nicht sein. Sobald die Spieler ihre Entscheidung zu Gunsten einer Alternative getroffen haben, fallen die vorherigen Möglichkeiten -ein Teil vielleicht nur vorläufig- weg, sprich: Diese Alternativen stehen ihnen schlicht nicht mehr zur Verfügung. Wenn sie sich also für die Alternative "50 Gegner" entschieden haben, ist es in der Situation Wurscht, welche Alternativen sie vorher hatten. Jede getroffene Entscheidung seitens der Spieler/Spielfiguren ist gleichzeitig eine Aufgabe von (Handlungs-)Freiheit. In der Situation "50 Gegner" ergeben möglicher Weise neue Handlungsalternativen, welche von diversen Faktoren abhängen, nicht zuletzt vom Wissen, Können, Zustand und den Zielen der Gruppe. Auf Basis dieser Faktoren wird die Gruppe versuchen, eine Entscheidung zu treffen, welche sich am besten mit ihrem Ziel vereinbaren lässt. In dem Moment, wo sie die Gruppe (oder ein einzelnes Gruppenmitglied) zu handeln beginnt, ist die Entscheidung gefallen und die zuvor möglichen Alternativen sind nicht mehr existent. Ob und welche neuen Handlungsmöglichkeiten sich ergeben hängt nun vom Ausgang (Erfolg, teilweiser Erfolg oder Misserfolg) der Situation ab.
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Vielleicht sollten die Griechen sich ein Vorbild an den Indern nehmen und mal ihre alten Tempel durchsuchen. Zumindest für den ehemaligen Besitzer ist die Sache dumm gelaufen...
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Eine Feuerkugel ist auch ein Umgebungszauber, und die kommt nicht durch, aber: "Zauberschild" ist 2m hoch, "Eisiger Nebel" reicht bis in 3m Höhe, also über den Zauberschild. Ich würde sagen, der Nebel dringt von oben in das Feld ein, wenn der Zauberschild nicht bis an die Decke reicht.
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Der Link von Elodaria funktioniert doch!? - Nur Alveran hat vor einiger Zeit dicht gemacht. Der Download-Link via Google oder über den Orkenspalter (etwas aufgearbeitete Version)
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[Diskussionsstrang] Ermittlungen - neue Ansätze?
Sulvahir antwortete auf Solwac's Thema in Spielleiterecke
Ich habe da mal vor Jahren für "den Traum des Roten Ritter" (vorsicht Spoiler!) ein Soziogramm erstellt, um eine Übersicht der beteiligten Personen und deren Beziehungen zu erhalten. Auch wenn die SC davon nur einen Bruchteil mitbekommen haben, es hilft einerseits, als SL den Überblick zu behalten und "spontan" auf die Aktionen der Spieler einzugehen und trotzdem die Gefahr von sich daraus ergeben Widersprüchen und Ungereimtheiten trotz der Vielzahl an NSCs relativ gering zu halten. -
Und ein weiteres Astronomy Picture of the Day - Die meisten "Punkte" sind keine Einzelsterne, sondern Galaxien
- 706 Antworten
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Wer kann denn so etwas auch ahnen !!!11einself Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Softwarepatente eher schaden als nützen.
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[Diskussionsstrang] Ermittlungen - neue Ansätze?
Sulvahir antwortete auf Solwac's Thema in Spielleiterecke
Eigentlich ist das bei vielen (den meisten?) Detektivabenteuern doch so? Zwar mit unterschiedlicher Komplexität, aber sobald die Punkte zwischen a und z nicht einfach nur abgeklappert werden, sondern Reaktionen bei den NSC bzw. in der Spielwelt an sich hervorrufen, hast du doch im Prinzip schon die Fortschrittsleisten. Die mögliche Komplexität hängt in erster Linie vom Setting ab; eine mysteriöse Verbrechensserie in Crandanor aufzuklären bietet naturgemäß wesentlich mehr Möglichkeiten, einen beliebigen Komplexitätsgrad und eine damit einhergehende Dynamik zu erzeugen, als die Suche nach dem verschwundenen Lieblingsschaf von Elric McAran irgendwo in Nordalba. Je mehr soziale Interaktionen möglich sind, umso mehr Dynamik ergibt sich eigentlich schon von alleine, vorausgesetzt, man lässt die beteiligten NSC sowohl untereinander als auch mit den und auf die SC reagieren und baut sie nicht einfach als "Auskunftsautomaten" ins Abenteuer ein. -
Hardwaretrends / Neuerungen/technische Spielereien
Sulvahir antwortete auf Airlag's Thema in Die Differenzmaschine
"Laser"-Cutter und 3D-Drucker auf Low-Tech-Basis (via fefe) -
Unabhängig von der rechtlichen Seite in Österreich (da kenne ich mich nicht aus): Spricht etwas dagegen, direkt durch die Wand zu gehen? Wenn es noch das Kabel der Telefongesellschaft ist, dann sind die ja -vertragsgemäß- dazu verpflichtet das Kabel in Ordnung zu halten. Solange da niemand am Kabel rumgebastelt hat, müssten die das ohne Kosten für dich/euch prüfen und gegebenenfalls erneuern. Dabei kann man dann ja über eine alternative Leitungsverlegung reden.
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Da gibt es noch ein paar Punkte mehr (ohne jetzt die Art des Rollenspiels zu bewerten): Bei gekauften Abenteuern geht man in der Regel davon aus, dass ein Lektorat stattgefunden hat, und dass das Abenteuer auf die Spielwelt abgestimmt und in sich stimmig und widerspruchsfrei ist. Außerdem kann man sich nicht sicher sein, ob nicht in zukünftigen Publikationen auf die Ereignisse in dem Abenteuer Bezug genommen wird. Jede Änderung im vorgesehen Plot birgt sowohl für den SL, als auch für die Spieler zukünftige (gekaufte) Abenteuer nicht, oder nur mit großen Änderungen spielen zu können. Bei einem gekauften Abenteuer kommt noch die Art der Vorbereitung des Spielleiters hinzu und wie er mit dem Abenteuer konfrontiert wird: Während des Lesens wird man bereits mit Details konfrontiert, welche man bei einem eigenen Abenteuer erst nach und nach einbaut und dabei unterschiedlich gewichtet. Beim Lesen eines fertigen Abenteuers erscheinen diese Details jedoch gleich gewichtet zu sein und der SL muss sich überlegen, welche Bedeutung er den einzelnen Details beimisst. Dazu kommt dann noch das Selbstvertrauen und die Erfahrung des SL, inwieweit er sich "traut", von den Vorgaben abzuweichen. Möglicher Weise spielt bei gekauften Abenteuern auch noch den Gedanke; "Ich möchte das spielen, wofür ich bezahlt habe, sonst hätte ich mir das Abenteuer ja auch selbst ausdenken können und nicht kaufen müssen." eine Rolle.