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[Abenteuer] Gasthaus zur tanzenden Fee


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Bini geht auch nicht leer aus und bekommt ein paar Stücke.
Die freut sich überschwenglich und schleckt Leif die Hände ab.

Millisent probiert den Hasen zunächst etwas skeptisch, scheint ihn dann aber für gut zu befinden und langt ordentlich zu.

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Geschrieben

Raffaela schiebt Indiriels Becher weiter zu Leonardo:

 

[Neuvallinga] "Hier, Leonardo, versuch ihn selber, ganz ordentlicher Tafelwein.

Nichts besonderes, aber trinkbar... gemessen an den Umständen!"

Geschrieben

Indiriel sieht Raffaela dankbar an, dass sie den Wein dann nicht trinken musste *g*.

 

Ich wollt noch Bescheid geben, dass ich jetzt ein paar Tage im Urlaub und damit weg bin. :) Wär super, wenn ihr Indiriel einfach mitschleppt. :)

Geschrieben

Raffaela schluckt und spült mit Wein nach:

 

"Ist Admore wohl der Name für ganz viele Männer, und gibt es MacArdoch wie Fische im Meer.

Soll ich fragen bei dem Schmied, wo die Pferde sind."

Ist es eigentlich schon zu spät, um jemanden zu besuchen?

Geschrieben
"Schmied besuchen besser morgen. Können machen bei Kauf von Essen für Weiterreise. Nicht weit, jetzt aber spät."
Arol ist sehr schweigsam und verabschiedet sich direkt nach dem Essen und geht aufs Zimmer, sie wolle heute früh schlafen gehen.

 

---

Der Wirt schaut hin und wieder vorbei und erkundigt sich ob alles bestens ist und nimmt Bestellungen entgegen.

Geschrieben

Millisent isst natürlich von den Früchten mit Honig, geht dann aber auch früh zu Bett. Wenn ihr Zimmermitschläfer schon hoch gegangen ist (wer auch immer das ist), öffnet sie die Tür sehr leise, macht Bini ein Zeichen ruhig zu sein und schleicht dann zu ihrem Bett.

Bei der ganzen Aktion ist lediglich das Tapsen von Bini Pfoten zu hören. Millisent ist so leise, als wäre sie gar nicht da!

Geschrieben

Raffaela und Indiriel leisten Leif noch eine Zeitlang Gesellschaft.

 

Die junge Südländerin beginnt irgendwann, von Admore zu erzählen, der ihr wie ein Vater war.

Sie sucht seine Familie, um von seinem Tod zu berichten und den Hinterbliebenen seine Axt zu übergeben.

Während sie von ihrer Heimat erzählt, kämpft sie häufig mit den Tränen und muß schlucken.

Es scheint ihr nicht leichtzufallen, sie wirkt dabei gar nicht mehr so selbstbewußt und fraulich, sondern mehr wie ein Mädchen, das aus der Bahn geworfen wurde.

 

Ihren Becher läßt sie einmal nachfüllen.

Geschrieben

Leonardo geht nach einem ordentlichen Essen und zwei Bechern Wein zeitig ins Bett.

Seine Wunden aus dem ersten Kampf mit den Räubern machen ihn noch etwas zu schaffen.

Vermutlich liegt er schon im Bett, wenn Millisent in Zimmer kommt.

Geschrieben

Der Hahn kräht, der Morgen graut - tiefgrau, in noch tieferem grau - Hunde bellen, Wagen rollen über die Straße... die Stadt erweckt zum Leben. Menschen unterhalten sich bereits vereinzelt auf den Straßen.

In der Schankstube wird Frühstück serviert: Haferschleim, Brot mit allerlei Belägen und Früchte der Saison ;)

---

Arol - wie immer früh auf - sitzt an einem Tisch und frühstückt.

Geschrieben

Auch Millisent kommt früh herunter, schließlich ist sie ja auch früh schlafen gegangen. Sie begrüßt Arol freundlich und ausgeschlafen.

Das Frühstück lässt sie sich ausgiebig schmecken.

Geschrieben

Millisent fragt beim Wirt nach, ob sie für den Haferschleim etwas Honig haben könnte. Wenn der keinen hat, holt sie ihren eigenen heraus und bietet auch den anderen etwas an.

Leif wird von Bini überschwenglich begrüßt und erwartungsvoll angeschaut, nachdem er sich an den Tisch gesetzt hat.

Geschrieben

Genüsslich tunkt Millisent den Löffel in den Honig, dreht ihn ein paar mal und lässt dann den Honig in kunstvollen Schnörkeln über den Haferbrei fließen. Dabei zieht ihre Zunge ebensolche Kreise über ihre Lippen.

 

"Möchte sonst noch jemand?"

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