Yiska Geschrieben 18. Juli 2005 Autor report Geschrieben 18. Juli 2005 Wenn man das Haus betritt steht man in einem Großen Wohnraum, in dem auch eine Kochstelle vorhanden ist. An einem großen Tisch deckt die Hausherrin den Tisch... tränen stehen ihr in den Augen.. die Stimmung ist bedrückt. Raffaela sitzt am Kamin, ebenfalls Tränenübersäät. Der alte Mann sitzt nachdenklich neben ihr hält eine Axt in der Hand und betrachtet sie. Man könnte eine Stecknadel fallen hören. "Ihr könnt gerne über Nacht bleiben" flüstert die Frau schon fast, manchmal scheint ihr einen Funken von Wut in ihren Augen zu erkennen, der wieder von Trauer abgelöst wird. Sie bringt Brot und Schinken, Milch und Wasser.. selbstverständlich Ale herein. "Esst nach diesem anstrengenden Tag! Lager könnt ihr euch gerne hier bereiten, Gästezimmer haben wir leider keine." Nachdem sie alles hereingebracht hat verschwindet die Frau. Der Junge war bereits nach dem Stall nicht mehr zu sehen. Der alte Mann singt eine traurige alte Ballade an. Seine tiefe und klare Stimme läßt euch einen Schauer über den Rücken laufen. Das Lied ist bekannt, handelt von einem Kämpfer, der in eine Schlacht zog und nie wieder gesehen war. Seine Frau trauerte und vergoß 10.000 Tränen ehe sie an Kummer starb. Das Neugeborene blieb weinend zurück.
Bärchen Geschrieben 19. Juli 2005 report Geschrieben 19. Juli 2005 Nachdem Leif sich ausreichend um Hevonen gekümmert hat kommt er mit Gwydion ins Haus. Er lässt sich sofort von der bedrückten Stimmung mitreissen und geht zu Rafaella um sie tröstend in den Arm zu nehmen und zu drücken.
gwydion Geschrieben 19. Juli 2005 report Geschrieben 19. Juli 2005 Auch Gwydion wird von der traurigen Stimmung ergriffen - er bleibt sich schweigend und mit ernstem Gesicht beim Kamin stehen und hört dem alten Mann zu.
Yiska Geschrieben 20. Juli 2005 Autor report Geschrieben 20. Juli 2005 Dieser singt aus tiefster Seele noch einige Lieder.. Raffaela kuschelt sich an Leif, die Tränen fließen, irgendwann hört dies auf und sie wird ganz ruhig. Nach ca einer halben Stunde öffnet sich die Tür. Ein kalter Wind weht vor draußen herein. Auf den ersten Blick könnt ihr durch die Dunkelheit, die draußen herrscht nichts erkennen. Es sind zwei kleine Gestalten, deren Umriss Schattenhaft zu erkennen sind. Der Alte schaut erst erstaunt zur Tür.. dann in die Runde.
gwydion Geschrieben 20. Juli 2005 report Geschrieben 20. Juli 2005 eine kleine Gestalt ? "Millisent ?" fragt Gwydion vorsichtig und schaut ob er diese Gestalt nicht kennt....
Sirana Geschrieben 20. Juli 2005 report Geschrieben 20. Juli 2005 Bini schüttelt sich im Eingang und kommt dann in ihrer üblichen Art herein gestürmt. Kurz darauf kommt Millisent ebenfalls durch die Tür, wobei sie sich bemüht möglichst wenig Regen herein zu lassen. Sie schlägt ihre Kapuze zurück und schaut sich dabei suchend um. Als sie die ihr bekannten Gesichter sieht, erhellt sich ihre Miene ein wenig. "Hallo, da haben wir euch ja doch noch rechtzeitig gefunden. Bah, was für ein schreckliches Wetter." Da wo sie steht bildet sich eine kleine Pfütze.
gwydion Geschrieben 20. Juli 2005 report Geschrieben 20. Juli 2005 "Gut das Ihr es noch vor Einbruch der Dunkelheit geschafft habt" meint Gwydion und setzt den Blick auf den Hausherrn gerichtet erklärend hinzu "Millisent und Leonardo gehören auch zu unserer Gruppe. Sie waren heute allerdings noch in einer anderen Sache unterwegs und wollten daher hier zu uns stossen...ich hoffe das bereitet keine Schwierigkeiten ?"
Glen Skye Geschrieben 20. Juli 2005 report Geschrieben 20. Juli 2005 Wie aufs Stichwort tritt auch Leonardo ein: "Guten Abend!"
Yiska Geschrieben 21. Juli 2005 Autor report Geschrieben 21. Juli 2005 Der Alte schüttelt den Kopf, geht aber zur Tür nickt dabei den Angekömmlingen zu murmelt dabei etwas von anklopfen "Habt ihr Pferde??".
Sirana Geschrieben 21. Juli 2005 report Geschrieben 21. Juli 2005 Millisent deutet kurz hinter sich. Leonardo hat ein Pferd. Ich habe nur ein Pony, aber das würde ich auch nicht so gerne im Regen stehen lassen.
Yiska Geschrieben 21. Juli 2005 Autor report Geschrieben 21. Juli 2005 "Na, dann kommt mal mit!" ihr bemerkt, dass der alte Mann, der aufgrund seiner Lachfalten wohl viel gelacht haben muß in seinem Leben ein sehr ernstes und trauriges Gesicht macht.. er geht zu einem der Nebengebäude und zeigt euch, wo ihr die Vierbeiner unterbringen könnt. Dann kehrt er ins Haus zurück. Wenn Millisent und Leo zurück sind verriegelt er die Tür, verabschiedet sich und zieht sich in ein Zimmer zurück.
Sirana Geschrieben 21. Juli 2005 report Geschrieben 21. Juli 2005 Als wir draußen sind drücke ich ihm mein Beileid aus. "Es tut mir leid, dass ihr einen geliebten Menschen verloren habt. Ich kannte ihn zwar nicht, aber so wie Raffaela von ihm gesprochen hat, muss er ein Mann gewesen sein, den ich gerne kennen gelernt hätte." Dann wird Campino versorgt.
Yiska Geschrieben 21. Juli 2005 Autor report Geschrieben 21. Juli 2005 Er nickt anerkennend, bleibt jedoch schweigsam.
Sirana Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 Als der Alte verschwunden ist schaut sich Millisent noch einmal um. Dann fragt sie leise in die Runde: "Ist wohl noch etwas zu Essen über? Wir haben uns ziemlich beeilt und kaum Rast gemacht."
gwydion Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 "Ich glaube es ist kaum angerührt worden" Gwydion weist auf den Tisch mit Brot, Schinken, Milch etc. Er stellt seinen Rucksack in einem Eck ab, das er als gut zum übernachten befunden hat. Er nimmt das Schwerthalfter vom Rücken und legt den nassen Wollumhang auf den Rucksack. "Wollen wir uns setzen ?" fragt er Millisent und Leo. Wenn die Hausherrin noch da ist nickt er ihr zu "Wir bedauern, Euch Kummer bereitet zu haben - und danken für Eure Gastfreundschaft"
Yiska Geschrieben 22. Juli 2005 Autor report Geschrieben 22. Juli 2005 Sie ist schon nach dem Decken aus dem Raum gegangen...
gwydion Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 ... dann lässt sich Gwydion ohne weitere Worte am Tisch nieder...
Glen Skye Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 Nachdem Leo sein Pferd versorgt hat, hängt er seinen Mantel irgendwo zum Trocknen auf und setzt sich auch an den Tisch. Er redet kaum, aber Appetitlosigkeit kann man bei ihm nicht erkennen.
gwydion Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 "Habt Ihr die Gauklerin gefunden ? Konnte sie Euch etwas sagen ?" fragt Gwydion Leo und Millisent während er sich eine Scheibe Brot nimmt.
Sirana Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 Millisent hängt ihren nassen Umhang über einen Stuhl, den sie an die Kochstelle stellt. Dann setzt sie sich zu Gwydion und Leonardo und isst ebenfalls etwas. "Ja, wir haben sie gefunden, allerdings konnte sie uns auch nichts Neues sagen."
noya Geschrieben 22. Juli 2005 report Geschrieben 22. Juli 2005 Indiriel zögert einen Augenblick, setzt sich dann aber auch dazu. Sie nimmt sich auch eine Scheibe Brot und knabbert eher lustlos daran herum.
gwydion Geschrieben 25. Juli 2005 report Geschrieben 25. Juli 2005 "Nun - schade. Dann habt Ihr den Ritt also umsonst unternommen.." meint Gwydion und schenkt sich noch ein Glas Milch ein, das ihm sichtlich schmeckt. "Es tut gut sich nach diesem Wetter hier zu stärken und aufzuwärmen" meint er dann.
Glen Skye Geschrieben 25. Juli 2005 report Geschrieben 25. Juli 2005 "Ganz umsonst war es nicht. Auch ich habe diesmal eine Weissagung erhalten: Ich werde ein Wasserspeier auf einem Hausdach werden. Aber im Ernst, die Dame kann nichts über die Ursache von Millisents Traum sagen, glaubt aber, daß es keine Nachwirkungen der Flammen wären. Sie meint, die Linien im Traum könnten vielleicht druidische Kraftlinien sein und auf einen Druiden als Gegner hinweisen. Alles sehr vage, aber das entspricht immerhin unseren Überlegungen. Ansonsten nur ein unbestimmtes: Es könnte sich um Magie handeln und Millisent sollte sich davor in acht nehmen. Und die Vorzeichen stünden schlecht... Da war also wieder nichts, was wir nicht sowieso schon wußten, oder was ein vernünftiger Mensch nicht grundsätzlich beachtet. Auch nichts konkretes zur Art und Weise des empfohlenen 'in acht nehmens'. Verwertbares hatte ich, ehrlich gesagt, auch nicht erwartet."
gwydion Geschrieben 25. Juli 2005 report Geschrieben 25. Juli 2005 Bei dem Wasserspeier muss Gwydion grinsen - bei 'es könnte sich um Magie handeln' scheint er sich geradezu zu verschlucken. Abschliessend antwortet er "Genau wie Ihr sagt - soweit hatten wir bereits gedacht. Bleibt abzuwarten ob es eine Situation gibt in der einem die Bilder mehr sagen". Er legt seine halb gegessene Brotscheibe nieder, seufzt und betrachtet den Raum abschätzend. "Ich glaube wir haben unseren Gastgebern Kummer und Schmerz gebracht - bedauerlich - trotzdem denke ich das wir heute abend keine Nachtwache brauchen werden. Was meint Ihr ?"
Sirana Geschrieben 26. Juli 2005 report Geschrieben 26. Juli 2005 "Ich denke auch nicht, dass wir wachen müssen und selbst wenn irgendwas ist wird Bini mich bestimmt wecken." Nachdem Millisent das für ihre Verhältnisse eher kärgliche Mahl verspeist hat räumt sie die Überreste weg. Dann macht sie sich wie selbstverständlich an der Kochstelle zu schaffen und bereitet sich dann ihr Lager. "Wir sollten jetzt versuchen zu schlafen und morgen früh aufbrechen, damit wir den Leuten hier nicht noch mehr zur Last fallen."
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