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[Abenteuer] Gasthaus zur tanzenden Fee


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Geschrieben

Kurze Zeit später tritt auch Gwydion ein (Dancer ist natürlich ebenfalls versorgt) und legt erstmal den nassen Umhang ab.

Dann lässt er sich neben Leif nieder und signalisiert dem Wirt, das er ebenfalls ein Ale möchte.

  • Antworten 1.3Tsd
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Geschrieben

Nach kurzer Zeit bringt er das Ale, welches relativ dünn ist. Den Rest des Trupps schaut er fragend an.

Zu Leif: "Eintopf mit Fleisch haben wir!" er nickt dabei vielversprechend.

Geschrieben

Leo hilft Millisent beim Absteigen.

Wenn er keinen Burschen findet, der sein Pferd versorgt, macht er es notgedrungen (und schlecht gelaunt) selbst.

Über das Wetter schimpfend drängt er sich in die Nähe des Kamins um etwas mehr Wärme abzubekommen. Notfalls holt er sich einen Stuhl von den entfernteren Tischen...

Geschrieben

"Warmer Eintopf...ja gut ich hätte gern eine Portion" Gwydion nickt dem Wirt zu, streicht das nasse Haar zurück und lässt den Blick über die anderen Reisenden in der Schankstube wandern. Händler beunruhigen ihn nicht weiter aber - nicht das das hier schon wieder eine solche Räuberhöhle ist. Der erste Eindruck war zwar besser als beim wilden Eber aber man weiss ja nie...

Geschrieben

Nach und nach bringt der Wirt alles.

 

Die Lautstärke im Gasthaus ist auf einem ertragbaren Level. Der Eintopf ist essbar die Atmosphäre entspannt.

Geschrieben

Indiriel sucht sich einen Stuhl und setzt sich zu den andern. Sie kauert mehr, als dass sie sich gemütlich hinsetzt, da sie sich merklich unwohl fühlt. Aber sie ist auch froh, endlich im Trockenen zu sein. Sie bestellt sich einen Saft falls es das gibt, sonst einfach Wasser und einen Eintopf. Ihr Blick schweift misstrauisch über die anderen Gäste.

Geschrieben

Die anderen Leute scheinen sich nicht für euch zu interessieren, sie erzählen sich gegenseitig wie gut oder schlecht dieses Jahr der Handel war, wo sie hinziehen oder spielen Karten.

Saft gibt es nicht.

Geschrieben

Nachdem die anderen Gäste harmlos aussehen und sich genauso harmlos anhören entspannt sich Gwydion sichtlich und beginnt mit gutem Appetitt seinen warmen Eintopf zu vertilgen.

Geschrieben

Indiriel versucht auch, sich etwas zu entspannen, ist aber aufgrund der letzten Vorfälle nicht wirklich fähig dazu. Der Schrecken sitzt bei ihr noch zu tief. Sie versucht aber, sich die grummlige Stimmung nicht allzu sehr anmerken zu lassen und isst den Eintopf mit (vorgetäuschtem?) Genuss.

"Verehrte Schwester", wendet sie sich an Arol, "haben wir noch einen weiteren Abstecher vor uns oder werden wir auf dem direkten Weg reiten?"

Geschrieben

Nachdem alle anwesend sind und gegessen haben zieht Leif nach einiger Zeit ein nachdenkliches Gesicht. Er scheint etwas sagen zu wollen, sich aber nicht zu trauen. Vielleicht habt Ihr Euch aber auch getäuscht.

Geschrieben

Millisent beugt sich unter den Tisch und krault Bini, die gerade an ihrem Abendessen kaut. Dabei murmelt sie etwas.

Kurz darauf fühlt Leif, wie er unter dem Tisch von einer weichen Schnauze angestupst wird.

Geschrieben

Als sie ihren Namen hört schreckt sie leicht hoch und schaut zu Leif. Sie mustert ihn etwas.. scheint einen Hinweis auf seine momentane Stimmung zu suchen.

 

Sie holt ihr Instrument hervor und geht erst einmal in sich bevor sie die Melodien erneut spielt.

Der Gesang scheint noch mehr Schmerz zu tragen als das erste mal.

Geschrieben

Nach einer kurzen Zeit summt Millisent die Melodie leise mit.

Obwohl man es dieser kleinen lustigen Person gar nicht zugetraut hätte, wirkt sie, als ob sie sich von Arols trauriger Stimmung hat anstecken lassen.

Geschrieben
"

Sagt was ist mit euch?

"

"In diesem Teil des Landes schwinden die Nebel der Nacht am Tage nicht, und manchmal habe ich das Gefühl, als ob jeder von uns seinen eigenen Nebel mit sich trägt. Ich hoffe für Leif, dass sein Nebel sich eines Tages wieder lichten wird und auch er wieder Sonnenstrahlen des Sommers spüren kann."

 

Sie packt ihre Flöte aus und begleitet damit Arols Spiel.

Geschrieben

Sie spielt dies Lied zu Ende und schaut dann zu Indiriel

"Ihr habt Recht, ich wünschte man könne jeden aus dem Nebel ziehen! Für manchen ist dies wohl nicht vorgesehen und sie irren - suchend nach Licht oder Schatten - in den Nebeln und vergessen alles außer das Leid, dass sie auszehrt und welches von ihren Energien lebt. Das gleiche gilt für Personen, die nach unerreichlicher Macht alles dafür geben würden und auch sie irren in den Nebeln.

 

Ich habe aber wenig Bedenken, dass Leif nicht wieder den Frühling spüren wird und Sonne die Nebel lichten werden. Bedenkt würdige Schwester, dass er ein Mensch ist, sie besitzen die Gabe ihr Herz von den Nebeln zu befreien bevor sie ausgezehrt werden."

 

Geschrieben

Ein warmes Lächeln zeichnet sich in Indiriels Gesicht ab, als sie Leif ansieht.

 

Das stimmt... Ich glaube, Leif ist wirklich ein wunderbarer Mensch. Nicht viele sind wie er, es bleibt zu wünschen, dass er andere mitnimmt, wenn er die Nebel wieder verlässt.

Geschrieben

"Danke", meint Leif und wischt sich schnell eine Träne aus den Augen, in der Hoffnung, das es niemand gesehen hat.

"Lied erinnern mich an Waeland, wo ich war schon viele Winter nicht mehr."

Dann wendet sich Leif dem mittlerweile kalt gewordenen Eintopf zu und isst weiter.

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